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Fotograf entdeckt in Japan einen gruseligen Park, der nicht für seine Augen bestimmt war

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"Ich habe mich gefühlt, als wäre ich versehentlich an einem verbotenen Ort gelandet. Unglaublich", schrieb der japanische Fotograf Ken Ohki auf seinem Twitter-Account.

Der junge Mann hatte dort aufsehenerregende Bilder seines letzten Ausflugs gepostet. Bei diesem war er - durch Zufall - auf einen Ort gestoßen, der schauriger kaum sein könnte.

Es handelte sich bei dem von düsteren Statuen durchzogenen Gelände um den Park "Fureai Sekibutsu no Sato" (Übersetzt: "Das Dorf, in dem du buddhistische Statuen sehen kannst"), der sich in der japanischen Präfektur Toyama befindet.

statuen

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Ein Park, der der Kulisse eines Horrorfilms gleicht

Der Park wurde von dem reichen Japaner Mutsuo Furukawa gegründet, der daraus eine Touristen-Attraktion machen wollte. Auf dem Gelände kann man 800 unterschiedliche Steinstatuen von Buddha oder Menschen, die Furukawa nahestanden, besichtigen.

Die Touristen blieben jedoch aus - und der Park gleicht nun mehr und mehr der Kulisse eines Horrorfilms. Heute hat die örtliche Verwaltung offenbar kein Interesse mehr daran, den Ort zu einem Touristenziel zu machen.

Nur durch Zufall fand Ken Ohki das zugewachsene Gelände.

buddha

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Ob sich das dank der Bilder von Ohki ändert?

Immerhin sorgten seine Bilder international für Aufsehen. Der Fotograf fühlte sich an dem Ort jedoch nach einiger Zeit unwohl und gab zu, schnell wieder gegangen zu sein. "Ich habe mich gefühlt, als wäre ich in einer anderen Welt", schrieb er auf Twitter.

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(lp)