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"Game of Thrones": Das Ende naht - Darsteller fürchten sich vor dem Ende

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Emilia Clarke (l.) und Sophie Turner wollen nicht, dass

Irgendwann müssen alle guten Serien zu Ende gehen. Selten jedoch dürfte der Kummer bei Fans und Schauspielern größer sein, als wenn für immer der letzte Vorhang bei der HBO-Show "Game of Thrones" fällt. Noch zwei Mini-Staffeln, dann wird Schluss sein - und die Stars wie Emilia Clarke (29) und Sophie Turner (20) machen sich bereits große Sorgen über das, was danach kommt.

Clarke hatte bei der Emmy-Verleihung, bei der "Game of Thrones" drei Auszeichnungen einheimsen konnte, leichte Zukunftsängste geäußert: "Wir haben den besten Job im Fernsehen und immer Arbeit", so die Khaleesi-Mimin laut der britischen Seite "Daily Mail". Wird sich das etwa bald ändern? Ernsthafte Sorgen, nach "Game of Thrones" keine Rollenangebote mehr zu bekommen, muss sich der gefragte Star aber sicherlich nicht machen. Immerhin durfte sie schon in "Terminator: Genisys" beweisen, dass sie es auch auf der ganz großen Leinwand kann.

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Sophie Turner hat Angst um ihr Leben

Noch etwas drastischer drückte sich die Sansa-Darstellerin aus. Turner wisse ebenfalls laut "Daily Mail" gar nicht, "was sie mit ihrem Leben anfangen wird", wenn "Game of Thrones" erst einmal zu Ende ist. "Ich werde wahrscheinlich trauriger als ihr sein. [Die Serie] war mein Leben seit ich 13 war, da macht mich das schon ziemlich traurig", so Turner.

Ein neues Leben könnte aber auch sie im Kino finden. Immerhin ist sie seit "X-Men: Apocalypse" Teil der bunten Mutanten-Familie geworden. Sie spielt darin die junge Version der ungemein mächtigen Jean Grey und wird das bestimmt noch in zahlreichen Fortsetzungen tun.