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Seit Jahren ist Westafrika die Müllhalde der Industrieländer - jetzt sendet es den Dreck zurück

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Die Nichtregierungsorganisation “Public Eye” kämpft gegen Ungerechtigkeiten, die ihren Ursprung in der Schweiz haben. Mit ihrer neuesten Kampagne weist sie auf das schreckliche Geschäft mit schwefelhaltigem Treibstoff hin, der von Schweizer Rohstoffhändlern vorwiegend in den Westen Afrikas verkauft wird.

Die hohe Luftverschmutzung habe gravierende Folgen für die Gesundheit der betroffenen Menschen, heißt es auf der Seite der Kampagne. Und weiter: “Atemwegserkrankungen gehören zu den Hauptgründen, weshalb Menschen in Accra, Ghana ein Krankenhaus aufsuchen. Wird der hohe Schwefelgehalt im Treibstoff nicht gesenkt, werden im Jahr 2030 in Afrika schätzungsweise 31000 Menschen vorzeitig daran sterben.”

Um das zu verhindern, lenkt “Public Eye” mit einer genialen Aktion die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf diese Ungerechtigkeit. Diese seht ihr im Video.

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(lp)