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"Hart aber fair" im Livestream: Plasberg spricht über Flüchtlingsthematik (Video)

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  • "Hart aber fair" im Live-Stream sehen: Gehen wir mit der "Flüchtlingswelle" richtig um?
  • Frank Plasberg hinterfragt: Helfen wir oder schotten wir uns ab?
  • Im Video erklären wir euch, wie ihr eine ARD-Sendung online sehen könnt

"Hart aber fair" im Live-Stream: Frank Plasberg nimmt am Montag ab 21 Uhr im Ersten das Thema Flüchtlinge auf. Denn auch wenn aktuell weniger Flüchtlinge nach Deutschland kommen, als noch vor einigen Monaten - immer noch ist die "Flüchtlingswelle" ein Streitpunkt.

Dabei überhört mancher, dass Experten wieder Millionen Menschen erwarten, die sich verzweifelt auf den Weg nach Europa machen. Der Journalist möchte nun von seinen Gästen wissen: Tut Europa genug gegen die Ursachen der Flucht - oder "setzen wir nur noch auf Zäune und Abschreckung?"

"Hart aber fair" im Live-Stream sehen

Das Erste zeigt "Hart aber fair" montags um 21 Uhr - auch in seinem kostenlosen Live-Stream. Diesen findet ihr zum einen auf der ARD-Homepage.

Zudem könnt ihr das Erste über Magine TV und TV Spielfilm live ebenfalls kostenlos im Internet sehen. Beide Anbieter sind Kooperationspartner der Huffington Post.

Nach der Ausstrahlung können Interessierte die Gesprächsrunde ebenfalls kostenfrei abrufen: Das ist zum einen auf der "Hart aber fair"-Seite möglich, sowie in der ARD-Mediathek.

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Diese Gäste diskutieren über den Umgang mit Flüchtlingen

Auf der Seite von "Hart aber fair" lernt ihr bereits vor der Ausstrahlung die Gäste des Montagabends näher kennen. Sie kommen aus Sport, Politik und Medien - und berichten über ihre Erfahrungen. Zugleich vertreten sie konträre Standpunkte: Die einen sind für mehr Hilfe, die anderen für mehr Abschottung:

  • Neven Subotic, Profi-Fußballer bei Borussia Dortmund, flüchtete selbst mit seinen Eltern aus Bosnien und unterstützt mit seiner Stiftung Projekte in Afrika.
  • Elias Bierdel, Menschenrechtsaktivist und Gründer von "Borderline Europe - Menschenrechte ohne Grenzen": "Wir bauen Zäune anstatt zu helfen".
  • Norbert Röttgen, CDU-Politiker und Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses. Er glaubt, Probleme lassen sich nur in Afrika selbst lösen - mit Engagement und Geld.
  • Shafagh Laghai, ARD-Korrespondentin in Nairobi, berichtet, wie verzweifelt die Flüchtlinge aus Afrika sind.
  • Peter Györkös ist ungarischer Botschafter in Deutschland. Er vertritt die Ansicht: Europa müsse eine Festung werden.
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