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Am ersten Wiesn-Wochenende: Polizei verhindert Vergewaltigung in letzter Sekunde

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OKTOBERFEST POLICE
Polizei verhindert Vergewaltigung auf dem Oktoberfest in München | Michaela Rehle / Reuters
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  • Die Polizei hat auf dem Münchner Oktoberfest eine Vergewaltigung verhindert
  • Ansonsten verlaufe die Wiesn bisher friedlich

Die Polizei hat kurz nach der Eröffnung des Oktoberfests eine Vergewaltigung verhindert, wie sie in einer Pressemitteilung berichtete.

Gegen 18 Uhr am Samstag sah eine Oktoberfest-Einsatzgruppe auf einer Wiese ein küssendes Pärchen. Eigentlich keine Besonderheit. Den Beamten kam die Situation jedoch komisch vor. Sie gingen noch einmal zurück, um nach dem Rechten zu sehen.

Inzwischen war die 21-jährige Koreanerin bereits unterhalb der Hüfte entkleidet und aufgrund ihrer Alkoholisierung offensichtlich nicht mehr in der Lage, die Situation zu begreifen. Die Beamten zogen den 32-jährigen Mann, laut Polizeibericht türkischer Staatsbürger, von der Frau weg, nahmen ihn fest und brachten ihn auf die "Wiesn-Wache".

Oktoberfest ansonsten friedlich

Ansonsten lief das Oktoberfest bisher friedlich. Die Polizei legte zwei Taschendieben das Handwerk und nahm einen Geldfälscher fest, der falsche Blüten unter das Volk bringen wollte.

Die Bundespolizei stellte außerdem am Hauptbahnhof bei mehreren Fahrgästen Maßkrüge fest. Käuflich erworbene Krüge sind als Souvenir gekennzeichnet - andere werden den Besuchern abgenommen. Je nach Umständen droht eine Anzeige wegen Diebstahls.

Mehr zum Thema: Oktoberfest in München: Diese 16 Dinge sollte wirklich JEDER über die Wiesn wissen

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(pb)