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Berlin-Wahl im Live-Stream: Wahl-Hochrechnungen online sehen

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BERLIN
So seht ihr alles rund um die Wahl in Berlin im Live-Stream | Fabrizio Bensch / Reuters
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  • Berlin-Wahl am 18. September
  • Hochrechnungen und Trends im Ersten, im ZDF und auf den Nachrichtensendern
  • Wir zeigen euch, wo ihr die Wahl im Live-Stream sehen könnt

Berlin-Wahl im Live-Stream: Am Sonntag wählt die Hauptstadt ein neues Abgeordnetenhaus. Rund 2,48 Millionen Menschen dürfen über 130 Sitze im Landesparlament entscheiden. 927 Kandidaten von 21 Parteien bewerben sich um die Mandate.

Alle Meinungsumfragen sahen Müllers SPD trotz starker Verluste vorn. Eine Fortsetzung der Koalition mit der ebenfalls schwächer werdenden CDU wird demnach aber voraussichtlich nicht möglich sein.

Nach den Umfragen wird es keine Mehrheit für irgendeine Zweierkoalition geben. Stattdessen könnte das bundesweit erste rot-grün-rote Bündnis unter Führung der SPD gebildet werden. Die AfD wird voraussichtlich mit zweistelligen Werten in das Landesparlament einziehen.

Die Piratenpartei, die vor fünf Jahren bundesweit erstmals in ein Landesparlament eingezogen war, wird nun voraussichtlich wieder rausfliegen. Dagegen könnte der momentan nicht im Abgeordnetenhaus vertretenen FDP die Rückkehr gelingen.

Mehr zum Thema: Sieben Dinge, die ihr über die Wahl in Berlin wissen müsst

Wahl in Berlin im Live-Stream sehen - so geht's

Das Wahlergebnis beschäftigt nicht nur die Huffington Post (hier findet ihr unseren Live-Ticker zur Wahl), sondern auch die TV-Berichterstatter. Auf verschiedenen öffentlich-rechtlichen Sender könnt ihr die Hochrechnungen aus Berlin im Fernsehen und im kostenlosen Live-Stream verfolgen.

  • Phoenix

Der Nachrichtensender Phoenix blickt am Sonntag ab 17 Uhr nach Berlin und bietet den Zuschauern Informationen und Trend zu den "Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus" - und zwar auch im Sender eigenen Live-Stream.

  • RBB

Der Regional-Sender RBB beschäftigt sich natürlich am längsten mit der Wahl in Berlin. Von 17.30 Uhr bis 21 Uhr ist die Stimmabgabe Thema - unterbrochen von den Nachrichtensendungen "rbb regional" und der "Tagesschau" von 19.30 bis 20.15 Uhr. Auch Die Wahl-Sendung mit Andrea Vannahme und Ingo Hoppe findet ihr im Internet: Den Live-Stream findet ihr hier.

  • Das Erste

Das Erste berichtet von 17.45 bis 19.30 Uhr über die "Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus" - unterbricht jedoch die Informationssendung für eine Folge der Serie "Lindenstraße (18.50 bis 19.20 Uhr). Zum Live-Stream des Ersten findet ihr an dieser Stelle.

Mehr zum Thema: Das Erste online sehen - so geht's

  • Tagesschau24

Der Digitalsender Tagesschau24 startet zur selben Zeit mit seiner Sondersendung. Unterbricht diese dann von 18.50 bis 20.15 Uhr seine Berichterstattung und thematisiert dann "Berlin hat gewählt". Beide Wahl-Sendung könnt ihr zeitgleich auch im Live-Stream des Senders verfolgen.

  • ZDF

Das ZDF startet zeitgleich um 17.45 Uhr die Sondersendung "Wahl in Berlin". Die Moderatorin Bettina Schausten hält die Zuschauer bis 20.15 Uhr auf dem Laufenden. Um 19 Uhr schaltet das ZDF für rund 25 Minuten ins "heute"-Studio. Das ZDF könnt ihr hier auch im Live-Stream sehen.

Mehr zum Thema: ZDF im Live-Stream sehen - so geht's

  • N-TV

Der Nachrichtensender N-TV schaltet sich um 17.55 Uhr in die Berichterstattung zur "Wahl zum Abgeordnetenhaus Berlin" zu. Bis 18.45 Uhr bekommt ihr auch in dem Live-Stream des Senders Informationen zur Stimmabgabe.

  • n24

Als letzter Nachrichtensender ist n24 live dabei: Von 18 bis 19.10 Uhr ist auch in dessen Live-Stream die "Wahl zum Abgeordnetenhaus Berlin" Thema.

Neben der Abgeordnetenhauswahl findet auch die Bezirkswahl statt

Parallel dazu werden die Kommunalparlamente gewählt. Die Wahl in den 1779 Wahllokalen in den 12 Bezirken der Hauptstadt sei zunächst ohne besondere Vorkommnisse verlaufen, hieß es weiter.

Jedoch zeichnete sich am Mittag bereits eine hohe Beteiligung ab. Bis 12 Uhr gaben bereits 25,1 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme ab. Das waren 6,0 Prozentpunkte mehr als bei der Wahl 2011, wie die Landeswahlleitung am Sonntag erklärte. Damals hatten bis zum Mittag 19,1 Prozent abgestimmt. Zudem hatten diesmal so viele Menschen wie nie zuvor einen Antrag auf Briefwahl gestellt - 21,1 Prozent aller Wahlberechtigten.

Die Wahlbeteiligung lag 2011 bei 60,2 Prozent. Damals landete die SPD mit 28,3 Prozent vor der CDU, die 23,3 Prozent holte. Die Grünen kamen auf 17,6 Prozent, die Linken auf 11,7 Prozent. Die Piratenpartei erreichte 8,9 Prozent.

Mit dpa-Material
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