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"PBB": Frank spricht über seine Verlobte und Dirty-Talk mit Jessica

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JESSICA FRANK
Das wortgewaltige Duo Jessica Paszka und Frank Stäbler schläft nun wieder an unterschiedlichen Orten | Spot on / Sat. 1
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Na bitte: 13 lange Tage und rund 22 Fernsehstunden hatte es gedauert. Nun hat "Promi Big Brother" endlich sein Teilnehmer-Quintett für das Finale. Ein wenig spannend war der letzte Schritt dorthin sogar.

Wegen eines Nominierungs-Patts und einer "Duell"-Niederlage für Stäbler gegen Ben Tewaag standen am Donnerstag gleich drei Kandidaten auf der Kippe: Cathy Lugner - die kurz zuvor noch rührende Video-Grüße ihrer kleinen Tochter erhalten hatte - Mario Basler und eben Stäbler.

Und die Zuschauer wollten Stäbler nach Hause schicken, nicht etwa die von Sehnsucht geplagte Mama Cathy Lugner. Warum? Nun ja...

Eigentlich war es ja etwas anderes gewesen, was das Publikum zuletzt umgetrieben hatte: Die Frage, wie Jessica Paszka und Frank Stäbler ihre einzige - und nun auch letzte - Nacht allein in der "PBB"-Kanalisation wohl nutzen würden.

Die Auflösung fiel allzu ernüchternd aus: Ausgelutschte Dirty-Talk-Phrasen vom Vorabend waren das Einzige, was die vermeintlichen Gschpusis austauschten. Zunächst behauptete Paszka, sie wolle ihr Nachthemd ausziehen, angesichts der Hitze.

Sichtbar wenigstens um ein paar neue Worte ringend erklärte das Busenwunder dann, es "liebe Chilis, die pornorös sind". Stäbler bekräftigte, auch er liebe "Chilis und Dips". Dann machten der Ringer und der Model das Licht aus. Und schliefen friedlich ein.

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"Da unten ist es ultralangweilig"

Da war es also aus, mit der herbeigeredeten erotischen Spannung. Seinen Dienst hatte der Seiten-Erzählstrang ohnehin geleistet - und zwei Tage lang Zuschauer bei der Stange gehalten. Dass das nur heiße Luft war, war zu erahnen.

Und auch Stäbler gab im Interview nach dem Auszug direkt Entwarnung: "Ich liebe meine Verlobte, sie kann mir vertrauen. Da unten ist es ultralangweilig, da fängt man dann auch mal an, solche Gespräche zu führen", erklärte er Moderator Jochen Schropp.

Alle werden in die Kanalisation geschickt

Stäbler muss das nun nicht mehr tun. Weder gegen seine persönliche Langeweile, noch für die Quote: Am Freitag endet "Promi Big Brother". Für die finale Sendung gibt es statt der Aussicht auf Container-Sex eben die Aussicht auf ein Ende mit Schrecken - und einen Sieger oder eine Siegerin für "Promi Big Brother".

Ben Tewaag, Cathy Lugner, Jessica Paszka, Mario Basler und Natascha Ochsenknecht haben die Chance auf diese zweifelhafte Ehre.

Nur schade eigentlich, dass auch der einzige Kuss der Donnerstags-Ausgabe nur Fake war: Bei der "Mallorca-Party" am Mittwoch hatte sich Ben Tewaag seinem Kumpel Mario Basler zärtlich genähert... "Das macht mir unglaubliche Freude, ihn so aus dem Konzept zu bringen", löste er die Aktion auf.

Nur gut, dass bald wieder alle in ihren eigenen Betten schlafen dürfen. Zumal die letzte Nacht für alle fünf verbliebenen Promis unbequem wird. Zu guter Letzt beorderte "Big Brother" alle Teilnehmer nochmal geschlossen in die Kanalisation. Auf dass sich Jessica Paszka nicht "ultra langweilt".

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