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Was Forscher in den Mägen gestrandeter Wale fanden, zeigt die düstere Zukunft unserer Erde

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Anfang des Jahres sind innerhalb von nur wenigen Wochen mehrere Dutzend Pottwale an der Nordsee-Küste gestrandet. 13 von ihnen verendeten im Gebiet des Nationalparks Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer.

Weil zunächst nicht klar war, warum die Tiere verendeten, wurden einige von ihnen durch Tierärzte und Geologen untersucht. Was die Experten in den Mägen der Tiere fanden, ist ein echter Schock und sollte uns alle aufhorchen lassen.

Denn es zeigt die düstere Zukunft unserer Erde - wenn sich nicht bald etwas ändert.

Die Fundstücke (zu sehen im Video oben) wurden in einer Sonderausstellung im Nationalpark-Zentrum Multimar Wattforum ausgestellt.

Der Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein Bergung und Entsorgung der Walkadaver organisiert und abgewickelt.

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(lk)