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Zusammenbruch: Hillary Clinton muss 9/11-Trauerfeier frühzeitig verlassen

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HILLARY CLINTON
Zusammenbruch: Hillary Clinton muss 9/11-Trauerfeier frühzeitig verlassen | Brian Snyder / Reuters
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  • Hillary Clinton musste eine Gedenkveranstaltung zu 9/11 vorzeitig verlassen
  • Die US-Präsidentschaftskandidatin fühlte sich nicht wohl

Die demokratische Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton (68) hat eine New Yorker Gedenkfeier zu den Anschlägen vom 11. September 2001 wegen Unwohlsein vorzeitig verlassen.

Ein YouTube-Video soll zeigen, wie sich Clinton an eine Absperrung lehnt und darauf wartet, abgeholt zu werden. Sie ist bei einer Frau untergehakt, die sie stützt.

Als das Auto ankommt, versucht Clinton loszulaufen, doch ihre Beine knicken weg. Erst als mehrere Helfer sie stützen, schafft die Demokratin es, in den Wagen zu steigen.

Sie habe sich "überhitzt" gefühlt und daher nach eineinhalb Stunden die Wohnung ihrer Tochter Chelsea in der Stadt aufgesucht, teilte ihr Wahlkampflager dem Sender CNN zufolge mit. Clinton fühle sich mittlerweile "viel besser".

Der Vorfall dürfte Trump in die Hände spielen

Tatsächlich verließ Clinton das Apartment schon wenig später wieder - winkend und lächelnd. Äußerungen machte sie aber nicht.

Der Vorfall dürfte ihrem republikanischen Rivalen Donald Trump (70) Wasser auf die Mühlen geben. Er hat im Wahlkampf wiederholt Anspielungen gemacht, dass Clinton auch aus gesundheitlichen Gründen ungeeignet für das Präsidentenamt sei - ohne dies aber in irgendeiner Form zu belegen.

Beide Kandidaten haben bisher keine offiziellen Atteste über ihren Gesundheitszustand veröffentlicht.

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