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US Open: Tennis im Live-Stream: Kerber vs Wozniacki - so seht ihr das Halbfinale online

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KERBER WOZNIACKI
Kerber und Wozniacki bei ihrem letzten Match in Peking 2015 - nun treffen sie im Halbfinale der US Open erneut aufeinander | Lintao Zhang / Staff
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  • Angelique Kerber als letzte Deutsche bei den US Open
  • Um 1 Uhr in der Nacht auf Freitag geht es gegen ihre dänische Freundin Caroline Wozniacki
  • Seht das spannende Tennis-Match im Fernsehen und im Livestream

Ohne Satzverlust ist Kerber in das Halbfinale der US Open in New York eingezogen. Sie hat damit drei von vier Grand-Slam-Halbfinals erreicht und zwei Titel in diesem Jahr gewonnen. 52 Hauptfeld-Siege hat sie dieses Jahr erreicht - keine hat mehr.

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In der Nacht zum Freitag trifft sie ab etwa 2.30 Uhr deutscher Zeit im Arthur Ashe Stadium von New York auf die Dänin Caroline Wozniacki.

Von 12 Begegnungen zwischen Kerber und Wozniacki konnte die Deutsche bisher sieben Matches für sich entscheiden. Ihr letztes Duell fand im Jahr 2015 in Peking statt. Dabei gewann Kerber in zwei Sätzen mit 6:2 und 6:3. Seit Jahren zählt das deutsche Tennis-Ass zu den Vielspielerinnen auf der Tour. Geschadet hat es ihr bislang nicht.

Im Vorfeld findet um 1 Uhr die andere Halbfinalbegegnung zwischen der Weltranglistenersten Serena Williams (USA) und Karolina Pliskova (CZE) statt.

Das Halbfinale Kerber-Wozniacki im Livestream

EuroSport zeigt die Tennis-Spiele der US Open auf zwei Sendern - der Free-TV-Sender EuroSport1 wechselt sich mit seiner Pay-Schwester ab. Den kostenpflichtigen EuroSport 2-Kanal gibt es zum Beispiel im Sky-Abo. Beide Sender berichten live ab 18.00 Uhr aus New York von den Halbfinals der Männer- und Frauen im Doppel.

Abseits davon bietet der Sender die US Open in verschiedenen Live-Streams an. Der EuroSport-Player kann jedoch nur gegen eine Monats-Gebühr genutzt werden.

Die Fernsehübertragung von Eurosport1 könnt ihr zudem auch über Anbieter wie Magine TV und TV Spielfilm live abrufen. Auch bei den Kooperationspartnern ist das Streamen von Europsport 1 nur in Rahmen eines Premium-Abos möglich.


Vier gute Gründe, warum Angelique Kerber bald Nr.1 der Welt sein könnte

  • Der Aufschlag:
Vor allem ihr zweiter Aufschlag war früher einer der größten Schwachpunkte. Als sie jetzt in der dritten Runde gegen Catherine Bellis einen Breakball zum 1:2 gegen sich hatte, schlug sie ein Ass. "Sie schlägt in wichtigen Situationen besser auf", sagt auch Fed-Cup-Teamchefin Barbara Rittner.
  • Die Nerven:
Gerade in engen Situationen oder unter Druck geriet Kerber schnell in Bedrängnis und in die Defensive. Doch 2016 scheint sie die kritischen Phasen fast zu genießen. Das fing schon bei den Australian Open an, als sie in der ersten Runde Matchball gegen sich hatte - und wenige Tage später ihr erstes Grand-Slam-Turnier gewann.
  • Das Team:
Mit dem ruhigen Trainer Torben Beltz hat Kerber genau den richtigen Coach an ihrer Seite. "Keiner kennt mich besser als er", sagt die Kielerin. Auch Barbara Rittner ist eine wichtige Ratgeberin. In der Box sitzt zudem ihre Mutter Beata, zu der Kerber ein enges Verhältnis hat.
  • Das Selbstverständnis:
Obwohl sie seit Jahren in den Top Ten steht, schien die Weltspitze weit weg. Das ist jedoch längst nicht mehr so. "Man merkt ihr an, dass sie ihre Rolle viel mehr lebt", sagt Rittner. "Sie macht das komplett professionell. Sie ist sehr gewachsen in ihrer Persönlichkeit."

Mit Material der dpa

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(cho)