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Patrick Dempsey: Das denkt er über seinen Ausstieg bei "Grey's Anatomy"

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Patrick Dempsey am Montag bei der UK-Premiere von

Als Anfang 2016 Dr. Derek Shepherd alias "McDreamy" in "Grey's Anatomy" den Serientod starb, da flossen auch vor deutschen TV-Geräten ein paar Tränchen. Nach zehn Jahren kehrte Patrick Dempsey (50) seiner Kultserie den Rücken. Der Schauspieler selbst hatte angesichts des Abschieds allerdings alles andere als mit den Tränen zu kämpfen, wie er jetzt dem "People Magazine" verraten hat. Er findet vielmehr, er habe mit dem Absprung zu lange gezögert.

"Länger geblieben, als ich hätte sollen"

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"Es war lange genug. Es war Zeit für mich, mich anderen Dingen und Interessen zu widmen", sagte Dempsey. "Ich hätte wahrscheinlich ein paar Jahre früher gehen sollen. Ich bin etwas länger geblieben, als ich eigentlich hätte sollen." Auch Serien-Mastermind Shonda Rhimes (46) habe den Abgang locker genommen: "Es war klar, dass wir beide bereit waren." Tatsächlich hat der Abschied Dempseys Karriere auch nicht geschadet. Derzeit feiert er mit "Bridget Jones's Baby" seit langem wieder einmal eine größere Kino-Premiere.

Ein Grund für Dempseys kritische Haltung zu seiner Erfolgsrolle aus "Grey's Anatomy": Die Seriendrehs kosteten viel Zeit und hielten ihn von seiner kleinen Familie mit Tochter Tallulah (14) und den Zwillingen Darby und Sullivan (8) fern. "Nach einer bestimmten Zeit, egal, wie viel Geld man macht, will man wieder Kontrolle über den eigenen Zeitplan", erklärte Dempsey "People". Ein Standpunkt, den viele angestellte Beschäftigte sicher nachvollziehen können...