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Eine Stadt taucht nach 30 Jahren wieder aus dem Wasser auf - so sieht sie jetzt aus

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Der hohe Salzgehalt des toten Meeres verspricht nicht nur Badespaß, sondern gilt schon seit der Antike als heilsame Kur für die Gesundheit. Auch der weit weniger bekannte Lago Epecuén in Argentinien genoß einst diesen Ruf.

Der 1921 an seinem Ufer gegründete Kurort Villa Epecuén wurde schnell zu einem ungeheuren Touristenmagneten und wuchs immer weiter an. Doch starke Regenfälle in den 80er Jahren führten zu einer Katastrophe: Die gesamte Stadt wurde dauerhaft überschwemmt, die Einwohner mussten fliehen.

Erst die seit einigen Jahren herrschende Trockenperiode brachte die versunkene Stadt jetzt wieder zum Vorschein, wie oben im Video zu sehen ist.

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Keine Frage: Das Umweltbewusstsein in unserem Land hat sich in den vergangenen Jahren dramatisch gewandelt. Viele fragen sich allerdings: Wie kann ich wirklich effektiv helfen?

Das ist gar nicht schwer. Zusammen mit der Spendenplattform betterplace.org stellt die Huffington Post Projekte vor, die jeder von Euch unterstützen kann.

Die Aktionsgemeinschaft Artenschutz e.V. zum Beispiel setzt sich mit einem Projekt in Kenia für den Schutz und die Aufzucht von Elefantenbabys ein.

Denn noch immer werden ausgewachsene Elefanten wegen ihrer kostbaren Stoßzähne gejagt und getötet. Zurück bleiben verstörte Jungtiere, die auf sich allein gestellt sind und nicht überleben würden.

Die Elefantenbabys benötigen teure tierärztliche Versorgung und Verpflegung über mehrere Jahre, um schließlich wieder in die Wildnis entlassen werden zu können. Nach ihrem Aufenthalt im Waisenhaus sind die ausgewachsenen Tiere in der Lage, sich in bestehende Elefantenherden zu integrieren.

Unterstütze jetzt die Aktionsgemeinschaft Artenschutz bei ihrer Arbeit im Waisenhaus für Elefantenbabys auf betterplace.org.

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(sch)