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Wegen dieses Satzes wurde Edona aus dem "Big Brother"-Haus geschmissen

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EDONA JAMES
Sat1 / Screenshot
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Gerademal Tag vier erleben die B- und C-Promis im "Big Brother"-Haus. Und schon steht das ganze Geschehen im Zeichen vorzeitiger Abgänge.

Die montägliche Ausgabe der Sendung zelebrierte noch einmal den Rauswurf von Skandal-Teilnehmerin Edona James - und lieferte den Grund für den bereits zuvor verkündeten, erzwungenen Abgang nach: Die schrille Blonde hatte sich mit ihren Mitbewohnern im Keller angelegt und Isa Jank prophezeit, dass diese in der Kanalisation "verrecken" werde.

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Ein Satz mit Folgen.

Der "große Bruder" aus dem Off warf James wegen "nicht tolerierbarer" Äußerungen aus dem Container-Verlies. Die 29-jährige Ex-Prostituierte habe gegen Regeln verstoßen, hatte ein Sprecher des Senders bereits vor der Sendung erklärt.

Auch mit Marcus von Anhalt soll sie Aneinander geraten sein, wie die "Bild"-Zeitung berichtet. Ihr Manager erklärte, der Konflikt sei gar so aus dem Ruder gelaufen, "dass das Material am Ende nicht sendefähig war“.

Laut Sender wurde Erdona James bereits an einen geheimen Ort gebracht.

Party mit Alkohol und Kostümen

Der nächste vorzeitige Abschied ereignete sich beim "Duell" um die Tagesbelohnung: Natascha Ochsenknecht scheiterte schon beim Versuch, eine vorgegebene Kombination aus fünf Farben richtig wiederzugeben - und das schon bei der ersten Farbe.

In Rekordzeit war der Battle mit den Kandidaten des Oberhauses beendet. Im Ergebnis durften Dolly Dollar, Mario Basler, Joachim Witt und Co. eine Kostümparty mit Alkohol und leckeren Speisen feiern. Gnädig zeigten sich die Gewinner ausgerechnet mit Ochsenknecht: Sie wurde von ihnen ausersehen, die Party mitzufeiern.

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"Tendenz zur Klapsmühle"

Ansonsten richteten sich die gequälten Promis bestens in ihren jeweiligen Lebensumfeldern ein: Während Ben Tewaag treffend analysierte, die gereizten Gespräche im Keller zeigten "eine Tendenz zur Klapsmühle", erfreuten sich Dolly Dollar an einer schiefsitzenden Gesichtsmaske - und die als Container-Paar in spe vermuteten Jessica Paszka und Frank Stäbler mit Wasserspielen. Stäbler überkippte die badende Ex-"Bachelor"-Teilnehmerin mit kaltem Wasser. Das bescherte dem TV-Publikum ein paar spitze Schreie. Und einen weiteren kurzen Blick auf die Brüste der attraktiven Hausbewohnerin.

Den letzten unangenehmen Abschied musste Mario Basler über sich ergehen lassen: Er wurde vom Publikum in die Unterwelt des "PBB"-Hauses geschickt und darf dort nun dicke Luft genießen - im Wort- und übertragenen Sinne. Das allerdings mag doppelt ärgerlich sein. Hatte der frühere FC-Bayern-Kicker doch vorher noch ausführlich und hingebungsvoll den feinen Wohnbereich des Hauses geputzt.

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