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Mitten in Berlin: Familienvater auf offener Straße mit vier Schüssen getötet

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KOTTBUSSER TOR
U-Bahn-Ausgang am Kottbusser Tor in Berlin | Getty
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Das Kottbusser Tor ist schon lange als Crime-Hotspot in Berlin bekannt - die Gegend gehört zu den gefährlichsten Orten in Deutschland. Sie ist eines der Zentren des Drogenhandels in der Hauptstadt.

Am Samstag kam es an dem belebten Ort zu einem weiteren Verbrechen. Der zweifache Famielienvater Kadir D.  wurde mit vier Schüssen umgebracht. Laut einem Bericht der "Bild"-Zeitung verdächtigt die Polizei zwei Rocker der "Hells Angels Türkiye" den Mord begangenen zu haben. Derzeit läuft die Fahndung.

Die zwei Rocker sollen in das Drogengeschäft am Kottbusser Tor verwickelt sein. Kadir D.  soll früher einer berüchtigten Gang angehört haben - seit einigen Jahren lebte er wohl aber friedlich in Berlin. Die Hintergründe der Tat sind bisher unbekannt.

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(bp)