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Kokosöl: Das Beauty-Geheimnis der Promis

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Das brasilianische Topmodel Gisele Bündchen schwört nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich auf die Kräfte der Kokosnuss

Gisele Bündchen, Gwyneth Paltrow und Miranda Kerr schwören darauf und auch "Gilmore Girl"-Star Lauren Graham ist ganz begeistert davon. Die Rede ist von Kokosnussöl. Das Beauty-Produkt gilt als wahre Allzweckwaffe in Sachen Kosmetik. Doch was kann das exotisch duftende Öl wirklich?

Der Fettsäure Laurin, die den Hauptbestandteil des gehärteten Kokosfetts darstellt, wird unter anderem nachgesagt, dass sie sich positiv auf das Herzkreislaufsystem sowie den Cholesterinspiegel und den Stoffwechsel auswirkt. Zudem soll die aus Kokosnüssen gewonnene Wunderwaffe beim Abnehmen helfen. Doch abgesehen davon wird Kokosöl vor allem in der Körperpflege angewendet.

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Kokosnussöl als Lippenpflege

Kokosöl spendet nicht nur viel Feuchtigkeit, sondern wirkt gleichzeitig auch noch antibakteriell. Aufgrund seiner natürlichen Herkunft eignet es sich daher perfekt als Alternative zu herkömmlichen Lippenpflegeprodukten. Füllen Sie das Fett am besten in kleine Tiegelchen mit Schraubverschluss - so passt es in jede Handtasche.

Kokosnussöl für die Haare

Trockenes und strapaziertes Haar - wer kennt dieses Problem nicht. Kokosfett besitzt eine ganze Reihe verschiedener Inhaltsstoffe, die das Haar optimal pflegen und revitalisieren. Wer das Öl in regelmäßigen Abständen auf dem Kopf anwendet, beugt außerdem sowohl Spliss, Schuppen als auch Haarausfall vor. Wer Kokosöl als Haar-Spülung oder Kur benutzt, sollte darauf achten möglichst naturbelassenes, natives Kokosöl zu verwenden.

Kokosnussöl als Make-up-Entferner

Wem chemische Inhaltstoffe ein Dorn im Auge sind, für den ist Kokosnussöl die perfekte Alternative zu herkömmlichen Make-up-Entferner-Produkten aus der Drogerie. Die enthaltene Feuchtigkeit und die Fettsäuren sorgen nicht nur für ein tolles Abschmink-Ergebnis, sondern schützen die empfindliche Haut um die Augen außerdem vorm Austrocknen und verhindern Hautirritationen.

Kokosnussöl als Bodylotion

Trägt man Kokosfett direkt nach dem Duschen auf die noch leicht feuchte Haut auf, wirkt es besonders intensiv und sorgt für babyweiche Haut. Durch die antibakteriell wirkenden Laurinsäuren ist Kokosöl ideal geeignet, um Hautirritationen zu bekämpfen. Sei es der Sonnenbrand, schuppige Hautstellen, Schnittwunden oder Narben - die Wirkung der Laurinsäure ist beachtlich. Auch Akne oder Neurodermitis werden inzwischen mit Kokosöl behandelt.