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iPhone-7-Gerüchte: Wird das Apple-Phone endlich wasserfest?

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IPHONE 6S
Der Release des iPhone 6s im Jahr 2015 | Beck Diefenbach / Reuters
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  • iPhone 7 soll bald in den Handel kommen
  • Insider: Es soll wasserfest sein
  • Das Apple-Phone sieht aus wie der Vorgänger
Am 7. September könnte es womöglich soweit sein: Dann soll laut dem für gewöhnlich gut informierten Tech-Journalisten Mark Gurman das neue iPhone vorgestellt werden.

Der bekannte Leak-Experte Evan Blass geht davon aus, dass der Verkaufsstart dann am 16. September folgen soll - und zwar in zwei Modell-Varianten.

Weitere Quellen sprechen zudem davon, dass das iPhone 7 womöglich komplett wasserresistent sein könnte. Doch was steckt noch im neuen iPhone?

Verbesserte Hardware

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Zahlreiche Experten sind sich einig, dass das neue Smartphone weder technisch noch im Design bahnbrechende Neuerungen enthalten soll. Einige Änderungen soll es aber natürlich trotzdem geben.

Wie Gurman für die US-Seite "Bloomberg" berichtet, soll das neue iPhone dem iPhone 6 und 6s sehr ähnlich sehen. Es soll vermutlich auch in den gleichen Farben daherkommt - also in "Silber", "Gold", "Roségold" und "Space Grau". Aber dafür soll das iPhone 7 wohl eine verbesserte Hardware bieten.


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Laut Gurmans Insidern soll - wie vielerorts bereits diskutiert - die klassische Kopfhörerbuchse wegfallen. Dies würde bedeuten, dass Musikfreunde nur noch Bluetooth-Kopfhörer verwenden könnten - oder aber auch entsprechende Varianten, die dann den Lightning-Anschluss von Apple nutzen.

Kein "Home Button"?

Außerdem soll der typische "Home Button" des iPhone nicht mehr haptisch erfühlt werden können. Eine Art Vibrieren, das stattdessen für erfühlbares Feedback sorgen soll, gebe es dafür an der entsprechenden Stelle.

Bei den Bildschirmabmessungen halte man sich demnach bei den kommenden Modellen mit 4,7- und 5,5-Zoll an aktuelle Größen.

Neben einem vielerorts erwähnten verbesserten Akku, einem schnelleren Prozessor und mehr Speicherplatz für mediale Inhalte, E-Mails, Apps und Co., sollen auch zwei verbesserte Kameras verbaut sein.

Einer Person zufolge, die laut Gurman Zugang zu einem Prototyp gehabt haben soll, gelängen schließlich deutlich hellere, schärfere und detailreichere Aufnahmen. Zwei Sensoren nähmen dafür gleichzeitig ein Bild auf, das zusammengefügt werde und so das verbesserte Endprodukt entstehe.

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(cho)