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"Obama hat den IS gegründet" - jetzt rudert Trump zurück

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TRUMP
Trump wirft Präsident Obama vor, den IS gergündet zu haben. | Bloomberg via Getty Images
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  • Trump warf US-Präsident Obama vor, den IS gegründet zu haben
  • Jetzt rudert er zurück - und verliert in den wichtigen "Swing-States" an Zustimmung

Tagelang ist Donald Trump durch Wahlkampfveranstaltungen und Interviews gezogen und hat Präsident Barack Obama als Gründer der Terrormiliz Islamischer Staat geschmäht.

Nachdem der Präsidentschaftskandidat der Republikaner das mehrfach wörtlich wiederholt und betont hatte, wie ernst er das meine, folgte nun eine neuerliche Trump-Wende auf Twitter: Ob man denn nicht verstehe, dass die Äußerungen nur Sarkasmus gewesen seien?

Trump war für die Äußerungen heftig kritisiert worden. Die "New York Times" schrieb, der neuerliche Rückzieher werfe einmal mehr die Frage auf, ob der Kandidat überhaupt in der Lage sei, klar mit der amerikanischen Öffentlichkeit zu kommunizieren.

Trump liegt in wichtigen "Swing-States" hinten

Und nicht nur die Journalisten scheinen sich das zu fragen - sondern auch die Wähler.

Denn knapp drei Monate vor der Wahl hat Hillary Clinton ihre Führung in vier besonders umkämpften "Swing States" ausgebaut.

Laut einer Umfrage des Senders NBC und des "Wall Street Journal" hält die Präsidentschaftskandidatin der Demokraten in Virginia und Colorado ihren Konkurrenten Donald Trump mit jeweils zweistelligem Abstand auf Distanz.

In Florida sind es fünf Punkte, in North Carolina neun. Die Swing oder "Battleground States" sind diejenigen der 50 Bundesstaaten, in denen die Wähler nicht im Vorhinein auf den Kandidaten einer Partei festgelegt sind.

In den landesweiten Umfragen dagegen konnte Trump zuletzt gegenüber Clinton wieder Boden gut machen.

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