Huffpost Germany

Ein 18-Jähriger holt Gold in Rio - doch das wahre Highlight sind seine Großeltern

Veröffentlicht: Aktualisiert:
Drucken

Völlig überraschend gewann der australische Schwimmer Kyle Chalmers bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro die Goldmedaille in 100 Meter Freistil. Der 18-Jährige verwies den Belgier Pieter Timmers, sowie den US-amerikanischen Topfavoriten Nathan Adrian auf die Plätze.

Tausende Kilometer entfernt, vor dem heimischen Fernseher in Australien, drückten Chamlers' Großeltern ihrem Enkelsohn die Daumen. Ein rührendes Video der beiden Senioren verbreitet sich gerade im Netz.

Passend dazu: Olympia im Livestream sehen - so geht's

"Come on, Kyle"

Malcolm und Julie Bagnell ist die Anspannung anzumerken, gespannt starren sie auf den Bildschirm - als würden sie ihren Enkel zum Triumph tragen wollen. „Come on, Kyle”, riefen sie immer wieder.

Am Ende war die Aufregung nicht umsonst: Kyle holte Gold und bei seinen beiden Fans flossen verständlicherweise die Freudentränen. Und zur Feier des Tages gaben sich Oma und Opa erst einmal einen Kuss.

Auch auf HuffPost:

Darum haben Michael Phelps und andere Sportler diese roten Flecken am Körper

Pointiert und meinungsstark: Der HuffPost-WhatsApp-Newsletter

2016-07-22-1469180154-5042522-trans.png

Leserumfrage: Wie fandet ihr uns heute?

2016-07-11-1468249306-1333267-umfrage.jpg

Hier geht es zur Umfrage.


Werdet zum Umwelthelfer

Keine Frage: Das Umweltbewusstsein in unserem Land hat sich in den vergangenen Jahren dramatisch gewandelt. Viele fragen sich allerdings: Wie kann ich wirklich effektiv helfen?

Das ist gar nicht schwer. Zusammen mit der Spendenplattform betterplace.org stellt die Huffington Post Projekte vor, die jeder von Euch unterstützen kann.

Die Aktionsgemeinschaft Artenschutz e.V. zum Beispiel setzt sich mit einem Projekt in Kenia für den Schutz und die Aufzucht von Elefantenbabys ein.

Denn noch immer werden ausgewachsene Elefanten wegen ihrer kostbaren Stoßzähne gejagt und getötet. Zurück bleiben verstörte Jungtiere, die auf sich allein gestellt sind und nicht überleben würden.

Die Elefantenbabys benötigen teure tierärztliche Versorgung und Verpflegung über mehrere Jahre, um schließlich wieder in die Wildnis entlassen werden zu können. Nach ihrem Aufenthalt im Waisenhaus sind die ausgewachsenen Tiere in der Lage, sich in bestehende Elefantenherden zu integrieren.

Unterstütze jetzt die Aktionsgemeinschaft Artenschutz bei ihrer Arbeit im Waisenhaus für Elefantenbabys auf betterplace.org.

Willst auch Du Spenden für Dein soziales gemeinnütziges Projekt sammeln? Dann registriere Dich und Dein Projekt jetzt auf betterplace.org.

(pb)