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Das waren die letzten Worte des Amokläufers von München

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  • Angeblich ist nun klar, was der Amokläufer von München vor seinem Tod gesagt hat
  • Er soll Streifenpolizisten aufgefordert haben, ihn zu erschießen
  • Eine Zusammenfassung seht ihr im Video oben

Nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung hat der Amokläufer von München Polizisten dazu aufgefordert, ihn zu erschießen.

Der Amokläufer Ali David S. sei um 20.30 Uhr in der Henckystraße einer Zivilstreife begegnet. Zuvor hatte er sich zwei Stunden lang in einer Tiefgarage versteckt. Nachdem die Polizisten ihn angesprochen hatten, soll er ihnen gesagt haben: "Erschießt mich doch."

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Doch die beiden Polizisten kamen der Aufforderung nicht nach, sondern zogen sich zurück. Daraufhin habe er seinen Rucksack von sich geworfen und in den Kopf geschossen.

Nach Angaben der "Bild" wollten sich das Bayerische Landeskriminalamt (LKA) und die Münchner Staatsanwaltschaft dazu nicht äußern.

In einer zuvor veröffentlichten Polizeimitteilung hieß es lediglich: "Als Reaktion auf die Ansprache der Beamten zog er unvermittelt seine Schusswaffe, hielt sie sich an den Kopf und erschoss sich“. Der 18-jährige Deutsch-Iraner hatte neun Menschen erschossen.

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