Huffpost Germany

Dieser 4-Jährige starb an einem Gewürz, das jeder im Haus hat

Veröffentlicht: Aktualisiert:
Drucken

Das Schicksal des vierjährigen Matthew Radar aus Richmond im US-Staat Kentucky rührte viele Amerikaner.

Der aufgeweckte Junge musste sterben, weil er aus dem Küchenschrank seiner Mutter die Dose eines Gewürzes fischte und es in den Mund schüttete.

Das süß-scharfe Pulver reizte den Kleinen zum Husten, es geriet in die Atemwege und schließlich erstickte Matthew, bevor ihm jemand helfen konnte. In einem Fernseh-Interview warnte die Mutter des Jungen vor der tödlichen Gefahr.

Im Video oben erfahrt ihr mehr über die traurige Geschichte.


Leserumfrage: Wie fandet ihr uns heute?

2016-07-11-1468249306-1333267-umfrage.jpg

Hier geht es zur Umfrage.


Kindern helfen

Seit Jahren schon warnen Experten, dass allein in Deutschland jedes fünfte Kind in Armut lebt. Viel schwieriger noch die Situation von Kindern in Südeuropa, Afrika oder Südasien. Doch was fehlt ihnen wirklich? Wie kann man ihnen wirkungsvoll helfen?

Zusammen mit der Spendenplattform betterplace.org nennt die Huffington Post einige spannende Projekte, die jeder unterstützen kann.

Die Initiative Anderes Sehen e.V. etwa kümmert sich um die frühkindliche Förderung von blinden Kindern - ein Bereich, den die beiden Gründer zuvor als zutiefst vernachlässigt erfahren haben.

Nun setzen sie sich für Chancengleichheit für blinde Kinder ein. Anderes Sehen e.V. bietet Blindenstöcke für Kinder, die ihre ersten Schritte wagen, und entwickelt liebevoll gestaltete Tast-Bilderbücher.

Zudem hat die Initiative die Echoortungsmethode Klicksonar nach Deutschland geholt und bietet hierfür Schulungen an. Auch die Aufklärung von Betreuungspersonen und die Bereitstellung von Vorschulmaterialien gehören zum Angebot von Anderes Sehen e.V.

Unterstütze das Projekt jetzt und spende auf betterplace.org.

Willst auch Du Spenden für Dein soziales gemeinnütziges Projekt sammeln? Dann registriere Dich und Dein Projekt jetzt auf betterplace.org.

Pointiert und meinungsstark: Der HuffPost-WhatsApp-Newsletter

2016-07-22-1469180154-5042522-trans.png