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Clint Eastwood: "Wir leben in einer Pussy-Generation"

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Clint Eastwood hält mit seinen Sympathien für Donald Trump nicht hinter dem Berg

Clinton oder Trump? Halb Hollywood hat sich bereits zu den beiden US-Präsidentschaftskandidaten geäußert - nun auch Clint Eastwood (86, "American Sniper"). Über den Republikaner Trump, der in seinem Reden immer wieder Mexikaner, Muslime, Migranten und auch Frauen angreift, sagte Eastwood im "Esquire": "Er hat viele dumme Dinge gesagt. Aber das haben beide Seiten! Die Presse und alle anderen sagen 'Oh, das ist rassistisch'. Kommt drüber hinweg. Wir sind an einem traurigen Zeitpunkt in der Geschichte."

Was den 86-Jährigen besonders stört: Dass jeder vor lauter politischer Korrektheit auf Eierschalen läuft und Leute aufgrund von Äußerungen als rassistisch bezeichnet werden, die früher, als der Schauspieler aufgewachsen ist, nicht als rassistisch galten. "Wir leben wirklich in einer Pussy-Generation", so das klare Statement des Hollywood-Stars.

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Im Zuge des Interviews verriet er auch, dass ein Berater ihn einst vom Film "Gran Torino" (Eastwood spielt darin einen rassistischen Kriegsveteran) abhalten wollte, weil das Drehbuch politisch inkorrekt sei. Eastwood las es über Nacht und sagte am nächsten Morgen: "Wir legen sofort damit los."