Huffpost Germany

Sie machte ein Bikini-Selfie - kurz darauf machten Ärzte eine unglaubliche Entdeckung

Veröffentlicht: Aktualisiert:
Drucken

Die junge Britin Jackie Owings machte mit ein paar Freundinnen in Magaluf auf Mallorca Urlaub. Und die Mädelsgruppe tat, was manche Mädelsgruppen eben so tun, wenn sie dem Alltag entfliehen können: Party, Party, Party. Tagsüber wurde an der Bräune gearbeitet, abends wurden Cocktails gekippt. Zwei schöne Wochen lang.

Bikini-Selfie auf Mallorca

Und, wie man das heutzutage so macht, entstanden während der Feierferien auch viele Selfies - unter anderem dieses hier, auf dem sich Owings im Bikini zeigt. Gebräunt, gut gelaunt und schlank.

Als sie diese Bilder aufnahm, ahnte Owings noch nicht, was sich in ihrem Körper bereits alles verändert hatte. Hätte sie es gewusst, hätte sie womöglich den Urlaub abgebrochen und wäre nach Hause gefahren. Doch so feierte sie unbeirrt weiter und ließ es sich gut gehen.

Doch wenige Monate später war klar, was sich unbemerkt in Owings' Körper getan hatte. Eines Abends hatte die Engländerin, die in einer Hotelbar arbeitete, fürchterliche Kopfschmerzen und sie rief ihre Chefin um Hilfe. Doch die konnte nur noch den Krankenwagen rufen, nachdem bei der jungen Frau ganz unerwartet die Fruchtblase geplatzt war.

Owings war schwanger

"Es war fürchterlich", sagte Owings der britischen Zeitung "The Sun". "Es konnte eigentlich nicht sein, denn ich nahm die Pille ein und hatte auch die ganze Zeit meine Tage bekommen. Doch dann erinnerte ich mich, dass ich neun Monate zuvor mal Antibiotika genommen hatte, die haben wohl dafür gesorgt, dass die Pille nicht wirkte."

Weiter sagte Owings: "Ich wusste gar nicht, was los war. Ich habe nur gespürt, dass das Baby kommt. Der Krankenwagen musste seitlich ranfahren, nach ein paar Sekunden hörte ich schon die Schreie meines Babys."

Zum Glück kam ihr Sohn Edward gesund zur Welt. Die Ärzte konnten der jungen Mutter versichern, dass der Kleine keine Schäden davontragen würde. Trotz der wilden Feierei im fünften Monat.

Jackies Freund Jack hielt die Nachricht von der Geburt zunächst für einen Scherz. Doch als Jackie ihm ein Selfie von sich und Edward schickte, machte er sich sofort auf den Weg ins Krankenhaus.

Der Kleine ist mittlerweile zehn Monate alt. Und Jackie freut sich, weil Jack ein toller Vater sei. "Er hat schon gesagt, dass er sich noch ein Baby wünscht. Beim nächsten Mal werde ich zumindest vorbereitet sein", hofft die junge Mutter.

Pointiert und meinungsstark: Der HuffPost-WhatsApp-Newsletter

2016-07-22-1469180154-5042522-trans.png

Auch auf HuffPost:

Das passiert mit deinem Körper, wenn du zum Frühstück zwei Eier isst

Leserumfrage: Wie fandet ihr uns heute?

2016-07-11-1468249306-1333267-umfrage.jpg

Hier geht es zur Umfrage.


Kindern helfen

Seit Jahren schon warnen Experten, dass allein in Deutschland jedes fünfte Kind in Armut lebt. Viel schwieriger noch die Situation von Kindern in Südeuropa, Afrika oder Südasien. Doch was fehlt ihnen wirklich? Wie kann man ihnen wirkungsvoll helfen?

Zusammen mit der Spendenplattform betterplace.org nennt die Huffington Post einige spannende Projekte, die jeder unterstützen kann.

Die Initiative Anderes Sehen e.V. etwa kümmert sich um die frühkindliche Förderung von blinden Kindern - ein Bereich, den die beiden Gründer zuvor als zutiefst vernachlässigt erfahren haben.

Nun setzen sie sich für Chancengleichheit für blinde Kinder ein. Anderes Sehen e.V. bietet Blindenstöcke für Kinder, die ihre ersten Schritte wagen, und entwickelt liebevoll gestaltete Tast-Bilderbücher.

Zudem hat die Initiative die Echoortungsmethode Klicksonar nach Deutschland geholt und bietet hierfür Schulungen an. Auch die Aufklärung von Betreuungspersonen und die Bereitstellung von Vorschulmaterialien gehören zum Angebot von Anderes Sehen e.V.

Unterstütze das Projekt jetzt und spende auf betterplace.org.

Willst auch Du Spenden für Dein soziales gemeinnütziges Projekt sammeln? Dann registriere Dich und Dein Projekt jetzt auf betterplace.org.

(lm)