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Unglücks-Flug MH370: Ungeheuerlicher Verdacht gegen Piloten erhärtet sich

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Zwei Jahre nach dem Verschwinden von Flug MH370 erhält ein ungeheuerlicher Verdacht neue Nahrung: Waren die Passagiere bei Bewusstsein und stundenlang Gefangene eines lebensmüden Piloten?

Die Boeing 777 der Malaysia Airlines mit der Flugnummer MH370 hob am 8. März 2014 in Malaysias Hauptstadt Kuala Lumpur in Richtung Peking ab. An Bord waren 239 Menschen, 153 aus China. Ohne einen Alarmruf der Piloten stoppt nach knapp einer Stunde das Signal des Transponder-Funkgeräts an Bord, das automatisch die Flugposition übermittelt. Kurz darauf weicht die Maschine scharf vom Kurs ab, fliegt erst westlich, dann nach Süden.

Ein Satellit nimmt noch sieben Stunden lang sogenannte Ping-Signale auf, die den Weiterflug Richtung Indischer Ozean nahelegen. Mehr als 2000 Kilometer westlich von Perth in Australien suchen Spezialschiffe seit mehr als zwei Jahren vergeblich nach dem Wrack. Einige Trümmerteile wurden inzwischen vor Ostafrika angespült.

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