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19 Jahre nach dem Tod von Lady Di: Das bereut Prinz Harry am meisten

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Prinz Harry hätte im Nachhinein lieber über den Tod seiner Mutter gesprochen

Jeder erinnert sich an den 31. August 1997. Damals ereignete sich in Paris ein tragischer Unfall, bei dem die britische Prinzessin Lady Di mit nur 36 Jahren ums Leben kam. Einer äußerte sich bislang nur zaghaft zu ihrem Tod: Ihr jüngster Sohn Prinz Harry (31).

Seine Mutter sei immer noch eines seiner größten Vorbilder - sagte er im März in der Sendung "Good Morning America": "Ich hoffe, alles was wir privat und öffentlich tun, macht sie stolz."

Eine Sache hätte der Sprössling von Prinz Charles und Lady Diana rückwirkend anders gemacht - knapp 19 Jahre nach ihrem Tod spricht er erstmals darüber, was er nach dem Tod seiner Mutter am meisten bereut: Und das ist, niemals über seinen Verlust gesprochen zu haben.

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Auf einer Wohltätigkeitsveranstaltung traf sich der Brite, der seine Mutter im Alter von 12 Jahren verlor, mit Menschen, die ebenfalls eine ihnen nahe stehende Person verloren haben.

"Ich bereue es wirklich, nie darüber geredet zu haben", sagt er in einem Video des Senders BBC.

Darüber hinaus erklärte Harry, dass es okay sei, zu leiden, solange man darüber rede. "Das ist keine Schwäche. Eine Schwäche ist es, ein Problem zu haben und es nicht zu erkennen und zu lösen."