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"Das Sommerhaus der Stars": Frohe Botschaften - und Maria schmeckt's nicht

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Plüschtierlauf im Sommerhaus: Bei der dritten Aufgabe müssen die Kandidaten im Kostüm Herzen sammeln

Die dritte Folge von "Das Sommerhaus der Stars" hatte es ganz schön in sich - in vielerlei Hinsicht. Eine Schwangerschaft, ein freiwilliger Ausstieg, eine Ameisenplage und nicht zu vergessen die Dauer-Stänkereien von Maria Weller. Aber immer schön der Reihe nach...

Erster Höhepunkt der Sendung: Angelina Posth ist schwanger! Den Test hätte sie zwar nicht unbedingt machen müssen, hat sie doch vorher schon ausreichend analysiert: "Ich habe Hunger, ich bin müde, ich bin hundertprozentig schwanger." Zur Sicherheit gibt es dann doch einen Test, den ihr Mann, TV-Makler Alexander Posth erst einer genauen Untersuchung unterzieht, um dann festzustellen: "Ich weiß zwar nicht, was das bedeutet, aber..." Lachen, Hand vor den Mund, Umarmung. Liebesglück perfekt im Hause Posth.

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"Feuchte Reise mit Anspruch"

Stolz verkünden die werdenden Eltern ihre Neuigkeiten - Applaus bricht aus, weitere Umarmungen folgen. Dann wird es kurz ernst: Denn Angelina hatte bereits einmal eine Fehlgeburt. Sie überlegt, das Haus zu verlassen. Während die Freude überwiegt, gönnt eine ihnen die Aufmerksamkeit offenbar nicht: Maria Weller. Sie könne es nicht mehr ertragen, für sie ist das reines Kalkül. Unerträglich wird es dann auch prompt im ersten Spiel. Eine "feuchte Reise mit Anspruch" lautet die Aufgabe, bei der die Frauen an einer Drehscheibe in einem Wasserbecken befestigt werden und währenddessen Fragen beantworten müssen. Großes allgemeines Entsetzen: "Meine Haare!"

Angelina Posth dagegen hat eine echte Ausrede, sie sei ja schließlich schwanger, da könne sie das wohl kaum mehr machen. Natürlich wird prompt Kritik laut, eine Schwangerschaft sei keine Krankheit... aber lange Rede, kurzer Sinn: Sie verweigert. Das Spiel gewinnt schließlich Xenia von Sachsen. Die Freude darüber wird dann aber direkt wieder getrübt: Die Posths verlassen das Sommerhaus, das Risiko sei zu hoch. Thorsten Legat trifft das besonders: "Mir zerreißt's das Herz."

Klopapiermangel und Ameisenplage

Das nächste Highlight ist ein kulinarisches: Es gibt Stockfisch. Alle freuen sich, nur Maria Weller stänkert wieder - und wundert sich dann, wieso keiner mit ihr sprechen will. Wenig später folgt das Drama: Thorsten Legat hat kein Klopapier mehr! War der Fisch vielleicht doch nicht gut? Das Ganze wird schließlich von einer Ameisenplage getoppt. Die Kandidatinnen stellen fest: "Das Sommerhaus wird zum Psychohaus". Und das liegt ausschließlich an den Ameisen, ganz klar.

Es folgt das zweite Spiel, die Männer sind dran. Die Frauen brauchen dafür erstmal "Schips" und verfolgen das Spektakel am Bildschirm. Nachdem Xenia von Sachsen und Freund Rajab Hassan dank seiner Künste an der Gogo-Stange den Bonus kassieren, folgt erneut ein Drama. Auslöser: Thorsten Legat benutzt "ihr" Badezimmer - Maria Weller tobt. Es herrscht Krieg. Sie ist sich sicher: "Heute eskaliert es." Im dritten Spiel pusht sie ihren René dann besonders. Nach einer harten Ansage erinnert sie ihn: "Wir sind unantastbar!"

"Wie ein behinderter Hengst"

Gebracht hat es trotzdem nichts, den Plüschtierlauf gewinnen die Legats. Grund für einen erneuten Ausraster, Opfer ist dieses Mal Mann René: "Du bist wie so ein Idiot da losgelaufen, wie so ein behinderter Hengst." Zu guter Letzt kommen die Nominierungen. Die große Überraschung: Die Wellers sollen gehen. Maria Weller schwingt noch einmal eine emotionale Wutrede, die sie direkt an Thorsten Legat richtet. Das Ende ist jedoch in Sicht: René und Maria Weller werden das Haus verlassen. Und von den Kandidaten, da ist sich Maria sicher, "möchte ich keinen mehr wiedersehen".