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"Star Wars": Harrison Ford wäre bei Dreh fast gestorben

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HARRISON FORD
Ein Unfall von Harrison Ford bei den Dreh-Arbeiten von "Star Wars" hätte wohl auch deutlich schlimmer ausgehen können | Paul Hackett / Reuters
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Harrison Ford (74) könnte heute tot sein. Wie sich während einer Gerichtsverhandlung herausstellte, war sein Unfall am Set von "Star Wars: Das Erwachen der Macht" gefährlicher als gedacht.

Während der Dreharbeiten schoss eine Hydrauliktür auf den Schauspieler nieder und drückte ihn zu Boden. Zwar kam er dabei mit kleineren Blessuren und einem gebrochenen Bein davon, die Situation hatte aber offenbar ein weitaus höheres Gefahren-Potenzial.

Produktionsfirma von "Star Wars" räumt Sicherheitsmängel ein

Was Harrison Ford über seine Rolle als Han Solo denkt, sehen Sie hier auf Clipfish

"Jemand hätte getötet werden können. Dass das nicht passierte, lag daran, dass der Notstopp aktiviert wurde", sagte der zuständige Staatsanwalt vor Gericht. Wie unter anderem die britische Zeitung "The Guardian" berichtet, räumte die Produktionsfirma Sicherheitsmängel am Set ein, bezweifle allerdings das geschilderte Ausmaß. Ford selbst äußerte sich vor Gericht nicht.

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