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"Bob, der Streuner" kommt 2017 ins Kino

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So schlicht wie die Geschichte: Das Filmplakat zu

Die Geschichte, die der Bestseller "Bob, der Streuner" erzählt, hat schon lange nach einer Verfilmung gerufen. Und jetzt ist es soweit: Wie der Concorde Filmverleih am Mittwoch mitteilte, kommt der Streifen über die Londoner Straßenkatze Bob und den Straßenmusikanten James am 12. Januar 2017 in die Kinos. Auf dem Regiestuhl hat kein Geringerer als "James Bond"-Regisseur Roger Spottiswoode ("James Bond 007 - Der Morgen stirbt nie") Platz genommen. Sollte dem Film der gleiche Erfolg beschieden sein wie dem auf wahren Begebenheiten beruhenden Buch aus dem Jahr 2013, dann klingeln im Januar die Kinokassen: In Deutschland war "Bob, der Streuner" 27 Wochen lang die Nummer eins der Bestsellerlisten.

"Manchmal braucht es neun Leben, um eines zu retten"

Die Geschichten von Bob wurden zu einer ganzen Buchreihe und zuletzt erschien 2015 "Alle lieben Bob - Neue Geschichten vom Streuner" - Werfen Sie hier einen Blick ins Buch!

Geschrieben hat das Buch der Straßenmusikant James Bowen (37) selbst, der darin von sich und seinem Weg zurück ins Leben erzählt, den er einer Straßenkatze zu verdanken hat. In der Leinwandadaption wird Bowen von dem britischen Schauspieler Luke Treadaway (31, "Whistleblower - In gefährlicher Mission") gemimt, der die Hauptrolle in dieser außergewöhnlichen Geschichte spielt: Weil er sich selbst kaum über Wasser halten kann, will James die ihm zugelaufene, abgemagerte Katze Bob zwar aufpäppeln, aber dann auch wieder loswerden. Doch der Samtpföter denkt nicht daran, James zu verlassen. Und wie es der Slogan auf dem Filmplakat schon sagt: "Manchmal braucht es neun Leben, um eines zu retten."