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Pokémon Go: Pokéstops könnten bald Realität werden

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So sieht ein Pokéstop im Spiel aus. Dort findet man wertvolle Items wie Pokébälle und Co.

Der "Pokémon Go"-Hype reißt nicht ab - kein Wunder, dass findige Geschäftsmänner auf den Erfolgszug aufspringen und auch ein Stück vom Kuchen abhaben möchten. James Kim, ein Marketing-Guru aus den Vereinigten Staaten, weiß auch schon wie: Einem Bericht des Klatschportals "TMZ" zufolge, möchte er sich die Markenrechte für Lokale sichern, die er "Pokéstop" nennt.

Im Spiel sind "Pokéstops" zentrale Anlaufstellen, an denen sich Spieler mit Items wie Pokébällen, Belebern und Eiern eindecken können. Diese sind essenziell, um die wilden Kreaturen einzufangen, nach verlorenen Arena-Kämpfen wiederzubeleben oder eigene Pokémon auszubrüten. Kims Gastronomiekonzept sieht vor, dass sich die Spieler in seinen Restaurants nicht nur mit virtuellen Items versorgen, sondern gleichzeitig mit Kaffee, Tee und Snacks auch ihre realen Bedürfnisse stillen. Gespräche über Lizenzrechte zwischen Kim und dem Spielehersteller Nintendo sollen allerdings noch nicht stattgefunden haben.

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