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Trump nimmt Nominierung als Präsidentschaftskandidat an

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DONALD TRUMO
Donald Trump hat sein Nominierung als Präsidentschaftskandidat angenommen | AP
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  • Donald Trump hat seine Nominierung als Präsidentschaftskandidat der Republikaner angenommen
  • In seiner Rede auf dem Parteitag machte er illegale Einwanderung, Kriminalität und Terror zu den wichtigsten Themen für den Wahlkampf

Donald Trump hat die Nominierung als Präsidentschaftskandidat der US-Republikaner formal angenommen.

"Demütig und dankbar" akzeptiere er die Nominierung, erklärte der 70-jährige Milliardär auf dem Parteitag der Republikaner in Cleveland. Damit zieht Trump im Herbst voraussichtlich gegen die Demokratin Hillary Clinton in den Kampf um die Nachfolge von Amtsinhaber Barack Obama.

In seiner Rede sagte er, nach einem Wahlsieg bei der Präsidentschaftswahl im November werde er "Recht und Ordnung im Land wiederherstellen".

Dazu passend: "Muss Rasen mähen" - mit diesen Ausreden bleiben Republikaner Trumps Nominierung fern

Einer seiner ersten Punkte waren illegale Immigranten. Trump sagte, beinahe 180.000 illegale Einwanderer seien eine Bedrohung für die nationale Sicherheit. "Gewalt und Kriminalität" würden enden, wenn er Präsident würde.

"Angriffe auf unsere Polizei und der Terror in unseren Städten bedrohen unsere Art zu leben", soTrump.

Sein Motto sei "Amerika zuerst". Trump sagte: "Amerikanismus, das wird unser Credo sein, nicht Globalisierung." Besonders werde er sich um de Mittelschicht kümmern, die zu lange vergessen worden sei. "Ich bin eure Stimme."

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