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Ein Mann fotografiert seine Tochter - noch 50 Jahre später rätseln alle über das Bild

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Es war das Jahr 1964, als der britische Feuerwehrmann und Hobby-Fotograf Jim Templeton seine Tochter fotografierte. Noch heute rätseln Experten, Foto-Freunde – und auch Ufologen - über das Bild, das er damals schoss.

Denn es birgt ein scheinbar überirdisches Detail.

templeton

Hinter seine Tochter ist eine weiße Gestalt zu erkennen. Sie scheint einen Helm zu tragen und einen weißen Anzug. Einen Raumanzug, glauben viele.

In einem Interview mit der "Daily Mail" berichtete Templeton im Jahre 2002: "Ich habe drei Bilder von meiner Tochter Elizabeth in der selben Pose gemacht – und war geschockt, als auf dem mittleren der Bilder etwas zu sehen war, das aussah wie ein Astronaut.“

Lokale Zeitungen druckten das mysteriöse Bild in den 60er-Jahren ab. Der Mythos war geboren. Experten von Kodak bestätigten sogar, dass keine digitale Nachbearbeitung stattgefunden habe.

Was steckt also hinter dem weißen Mann, der hinter Elizabeth zu sehen ist?

Noch immer ist das ein Rätsel. Eine Theorie hält sich jedoch besonders hartnäckig.

Es könnte sich bei der weißen Gestalt um Templetons Ehefrau handeln. Das glaubt auch der Kulturwissenschaftler David Clarke, der an der Sheffield Hallam University lehrt.

Gegenüber BBC sagte Clarke: "Ich glaube seine Frau ist aus irgendeinem Grund ins Bild gelaufen und Templeton hat es nicht gesehen. Bei dem speziellen Kamera-Exemplar, das er benutzte, konnte man nur etwa 70 Prozent dessen, was man fotografierte, auch auf dem Sucher sehen."

Ein anderes Bild Templetons beweist, dass seine Frau zu dem Zeitpunkt anwesend war. Vielleicht war sie es, die als "Solway Firth Spaceman" in die Geschichte einging.

Oder steckt doch mehr dahinter?

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(bp)