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Star-Newsblog: Macaulay Culkin spricht über Drogen

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CULKIN
Macaulay Culkin spricht über Drogen | 2014 Paul J. Froggatt/ImageCollect
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Stars und Sternchen: Das sind Schauspieler, Musiker und auch Royals, die Menschen bewegen. Andere Promis begeistern auf ihre ganz eigene Art die Fans und sind deshalb längst berühmt.

Aktuelle Nachrichten aus ihrem schillernden Leben, ihre Erfolge und Niederlagen sammelt die Huffington Post für euch im neuen Star-Liveblog.

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16.35 Uhr: Macaulay Culkin spricht über Drogen

"Die Leute meinen, sie müssten ständig in Bewegung sein, um nicht zu ertrinken. Ich hatte noch nie ein Problem damit zu sagen, dass ich nichts plane. Vielleicht nehme ich mir das nächste Jahr auch frei." Das sagte Macaulay Culkin (35) jetzt der britischen Zeitung "The Guardian".

Mit der ganzen Aufmerksamkeit möchte er wohl ohnehin nichts mehr zu tun haben: "Ich habe mich bewusst dazu entschieden. Die Paparazzi sind hinter mir her, weil ich mich nicht selbst prostituiere", sagte Culkin sogar.

Deshalb lebe er nun auch in Paris, wo ihn die Leute in Ruhe lassen. Auch scheint er sich die wirklich wichtigen Fragen im Leben zu stellen: "Ich versuche herauszufinden, was mich glücklich macht - und nicht auf eine oberflächliche Art und Weise. Ich halte meine Seele fit."

Und auch wenn er oft mit Drogen experimentiert hat, sagt er jetzt rückblickend, dass sich die Leute eigentlich zu unrecht Sorgen gemacht haben: "Ich habe ja nicht 6.000 Dollar jeden Monat für Heroin ausgegeben."

13.30 Uhr: "Gostbuster"-Star Jones verlässt Twitter - aus diesem traurigen Grund

US-Schauspielerin Leslie Jones (48) hat sich auf Twitter gegen rassistische und beleidigende Kommentare im Zusammenhang mit dem neuen "Ghostbusters"-Film zur Wehr gesetzt. "Ich fühle mich wie in einer persönlichen Hölle. Ich habe dies mit nichts verdient. Es ist einfach zu viel. So verletzt gerade", schrieb die 48-Jährige in der Nacht auf Dienstag.

Zuvor hatte der Comedy-Star aus dem neuen "Ghostbusters"-Film einige der Hass-Botschaften wiedergegeben und sich über gefälschte Kommentare mit ihrem Namen beklagt. Zudem kritisierte Jones, dass solche Tiraden in dem Kurznachrichtendienst möglich seien.

Schließlich schrieb sie: "Ich verlasse Twitter heute Abend mit Tränen und einem sehr traurigen Herzen. All das nur, weil ich einen Film gedreht habe."

Tweets mit Beleidigungen und Hassrede sind bei den Kurznachrichtendienst grundsätzlich untersagt, Twitter wird aber immer wieder vorgeworfen, in solchen Fällen nicht schnell und konsequent genug zu reagieren. Das Unternehmen kündigte mehrfach einen härteren Kurs an.

11.48 Uhr: Pippa Middleton soll sich verlobt haben

Pippa Middleton (32), die kleine Schwester von Herzogin Kate (34), soll sich mit James Matthews (40) verlobt haben. Das berichtet die englische Boulevardzeitung "Daily Mail". Der Hedgefonds-Manager soll demnach im Nationalpark Lake District im Nordwesten Englands ganz romantisch vor seiner Zukünftigen auf die Knie gegangen sein und einen Diamantring aus seiner Tasche gezogen haben.

Die Hochzeit könnte dem Bericht zufolge im kommenden Jahr stattfinden. Bereits am Montag waren Gerüchte über eine Verlobung aufgekommen, als Pippa Middleton auf einem Charity-Event ihre linke Hand vor den Fotografen versteckte.

Middleton und Matthews sollen bereits 2012 ein Paar gewesen sein. Anschließend trennten sich die beiden. Middleton war drei Jahre mit Nico Jackson zusammen, bevor sie im vergangenen Sommer erneut an der Seite von Matthews gesehen wurde.

11.17 Uhr: Produzenten von "Unsere Väter, unsere Mütter" vor Gericht

Die Macher des deutschen Kriegs-Dreiteilers "Unsere Mütter, unsere Väter" müssen sich derzeit in Krakau vor Gericht verantworten. Zum Prozessauftakt sagte ein 92 Jahre alter Veteran der polnischen Heimatarmee Armia Krajowa aus.

Er und der Verband früherer Mitglieder der bewaffneten Untergrundbewegung im Zweiten Weltkrieg werfen der Produktionsfirma Ufa Fiction und dem ZDF vor, mit der Serie über Deutsche im Zweiten Weltkrieg ihre Persönlichkeitsrechte verletzt zu haben. Dies berichtete die Nachrichtenagentur PAP.

Demnach enthalte der Dreiteiler Szenen, die Polens Heimatarmee Mitschuld an Verbrechen gegen das jüdische Volk geben würden. Sie fordern eine Entschuldigung sowie umgerechnet etwa 6000 Euro Schadenersatz. Die Reihe lief auch im polnischen Fernsehen.

Die Vertreter der Produzenten verwiesen auf die künstlerische Freiheit und forderten, die Vorwürfe fallenzulassen. Zudem betonten sie ihr Bedauern, dass der Dreiteiler in Polen auf diese Art aufgenommen worden sei. "Unsere Mütter, unsere Väter" feierte im März 2013 Premiere, in den Hauptrollen waren auch Katharina Schüttler, Tom Schilling, Sylvester Groth und Ludwig Trepte zu sehen.

Übrigens: Am Donnerstag, 21. Juli, und Freitag wiederholt Arte die Triologie "Unsere Väter, unsere Mütter" im Fernsehen.

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(lk)