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Diese 10 Fakten zu den Olympischen Spielen kanntest du garantiert noch nicht!

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Barfuß, ohne Licht oder nackt ans Ziel? Die Olympischen Spiele haben eine bunte Geschichte. Gemeinsam mit Sixtus zeigen wir euch 10 Fun Facts über die Wettkämpfe, die ihr sicher noch nicht kanntet!

1) Der jüngste Athlet der Geschichte

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Auch wenn der Trend bei den Olympiateilnehmern dahingeht, dass alle jünger werden, wird ein Rekord bis heute eisern gehalten: Der jüngste Athlet war nur 10 Jahre und 218 Tage alt. Im Jahre 1896 trat der griechische Gymnast Dimitrios Loundras bei den Athener Olympischen Spielen an und gewann die Bronzemedaille.


2) Barfuß ans Ziel

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Marathon-Stars hin oder her: An Abebe Bikilas Performance bei den Olympischen Spielen in Rom 1960 ist bisher noch niemand vorbeigezogen. Was damals wie heute verblüffend war und ist: Abebe Bikila rannte die 42,195 Kilometer barfuß. Da müssen seinem Sponsor Adidas wohl im Vorfeld die Argumente für Sportschuhe ausgegangen sein.

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3) Ohne Licht kein Wettkampf

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Flutlicht im Stadion? Das war 1948 noch undenkbar. Weil im Velodrom kein derartiges Lichtsystem existierte und die letzten Wettkämpfe des Decathlons nicht im Dunklen stattfinden sollten, brauchten die Veranstalter eine spontane Lösung. Sie fuhren eine Vielzahl von Autos in das Stadion. Die Scheinwerfer sorgten für genügend Licht und der Wettkampf konnte stattfinden.

4) Waldi als Streckenvorbild

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Vergesst die Biber, Computerwesen oder Tiger: Kein olympisches Maskottchen hat die Herzen der Sportfans so sehr erobert wie Waldi, der Dackel. 1972 feierte er als erstes Maskottchen von Olympia Premiere. Und weil er sich schon damlas so beliebt gemacht hatte, wurde die Münchner Marathonstrecke in der Form des Dackels abgesteckt – bis zum Schwanz, dem Englischen Garten.

5) Perfekte Proportionen durch Käse?

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Der Ernährungsplan der heutigen Olympioniken ist ziemlich vielfältig und ausgetüftelt. Bei den Athenern im antiken Griechenland war das kulinarische Programm deutlich einseitiger: Sie aßen vor allem griechischen Käse. nach der Paleo-Diät der nächste Trend, um dem Idealkörper des antiken Athleten näher zu kommen?

6) Schnell dank seines Schnauzers

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Verrückt, wenn dich dein Schnurrbart schneller schwimmen lässt und du damit nicht nur sieben Goldmedaillen bei Olympia 1972 gewinnst, sondern auch sieben Weltrekorde brichst! Das war zumindest laut des amerikanischen Schwimmers Mark Spitz das Geheimrezept seines einmaligen Erfolges.

In einem Interview erklärte er, dass sein Schnurrbart das Wasser vor seinem Gesicht geteilt, sein Körper in einer besseren Position gebracht und somit stromlinienförmiger gemacht hat. Diesen Theorie verriet er im Übrigen auch dem russischen Trainer. Als er später auf seine russischen Kollegen traf, hatten sich diese ebenfalls einen Schnauzer zugelegt und waren damit nicht nur „schicker“, sondern auch tatsächlich schneller.

7) Musik-Marathon

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Stellt euch vor, es treten 205 Nationen bei den Olympischen Spielen an und jedes Land braucht seine eigene Nationalhymne in digitaler Form. Eine Herausforderung, die die Londoner Philharmoniker im Jahre 2012 lösen mussten, als die britische Hauptstadt Gastgeber der Wettkämpfe war. Die Musiker verbrachten 50 Stunden im Aufnahmestudio – wir finden ebenfalls eine Olympia-reife Leistung, die mindestens eine Ehrenmedaille verdient hätte.

8) Der Schein trügt

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Von wegen die Besten ihrer Disziplin bekommen eine Goldmedaille. Die „fetten“ Jahre sind längst vorbei, denn 1912 fanden die letzten Olympischen Spiele statt, bei denen die Athleten mit einem reinen geprägten Stück Gold ausgezeichnet wurden. Heute überwiegt der ideelle Wert, denn die Medaillen sind nur noch mit sechs Gramm Gold überzogen. Dafür hat sich sicherlich durch die heutige Zahnvorsorge das Strahlen der Sieger deutlich verbessert.

9) Anerkennung statt Geld

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Ein Sportler, der große Erfolg und riesige Geldsummen? Fehlanzeige. Für den kubanischen Boxer im Schwergewicht, Teofilo, war 1972 ein sportlich extrem erfolgreiches Jahr. Nachdem er in München, Montreal und Moskau Goldmedaillen gewann, wurden ihm Millionen geboten. Doch anders als gedacht, verzichtete er auf diese große Verlockung. Mit einem sehr herzzerreißenden Statement: "Was ist eine Million Dollar gegen acht Millionen Kubaner, die mich lieben?" Dafür wurde er von den Kubanern gefeiert. Bis heute gilt er als Nationalheld. Chapeau!

10) Trainieren ohne alles!

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Wenn man das griechische Wort Gymnásion übersetzt, so verrät es einige pikante Details über die Trainingssituation im antiken Griechenland. Dort wurde nämlich nackt trainiert, ein Schauspiel, das heute eher undenkbar wäre. Gymnós bedeutet wortwörtlich ‚nackt’, Gymnastik bedeutet mit nacktem Körper turnen. Oh lala!

Und hier noch ein besonderer Rekord:

Ein vermutlich in wenigen Aufzeichnungen festgehaltenen Rekord bei Olympischen Spielen hält Sixtus. Die Sport-Produkte des Traditionsunternehmens waren nicht nur seit Helsinki 1952 bei allen Spielen dabei, Sixtus hat 1972 in München sogar alle teilnehmenden Nationen mit seinen wirksamen Pflegeprodukten ausgestattet. In Zusammenarbeit mit den Athleten und Physiotherapeuten wurden die Rezepturen über die Jahre an die speziellen Bedürfnisse von Sportler angepasst.

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Das Ergebnis sind hochwertige Produkte, die durch die enthaltenen Alpenkräuter und naturreinen ätherischen Öle vor, während und nach dem Sport aktivieren, beleben und regenerieren. Mehr Informationen gibt es hier: www.sixtus.de