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"Game of Thrones": Spin-off nur eine "Zeitfrage"?

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Sophie Turner als Sansa und Kit Harington als Jon Schnee in

Nun ist es absehbar - in 13 Fernsehstunden beziehungsweise 13 Folgen wird die vielleicht wichtigste TV-Serie der 10er-Jahre ein Ende finden: Für "Game of Thrones" ist nach Staffel Nummer acht Schluss. Oder vielleicht doch nicht so ganz? Die beiden Showrunner David Benioff und Dan Weiss (beide 45) denken neuerdings doch über mögliche Spin-offs nach. Wenn auch (noch) ganz unverbindlich. Das berichtet die Webseite "digitalspy.com".

Der Autor der Buchvorlagen der Serie, George R.R. Martin (67), habe großartigerweise "nicht nur eine Story, sondern eine ganze Welt" erschaffen, lobten Benioff und Weiss demnach in einem Gespräch mit dem Podcast "UFC Unfiltered". Das biete reichlich Raum für neue Ideen abseits der bestehenden Serie: Es gebe "so viele Figuren und eine solch detaillierte Geschichte hinter ihnen, dass man in viele Richtungen gehen kann".

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"Einfach nicht genug Zeit"

Klar ist: Die beiden Serienmacher habe ihre grundsätzliche Ablehnung gegenüber Sequels, Prequels und ähnlichen Fortführungen abgelegt - wenn sie denn eine solche hegten. Aktuell scheint es nur an der nötigen Muße zu fehlen, um ein Spin-off auszuarbeiten: "Wir hatten einfach nicht genug Zeit, uns die Details zu durchdenken, weil wir so beschäftigt sind, die Serie auf die Reihe zu bringen", sagten Benioff und Weiss. HBO-Programmdirektor Michael Lombardo hatte unlängst noch betont, es gebe keine Spin-off-Pläne - die Initiative dazu müsse von Benioff und Weiss kommen.