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Fotograf wagt sich in atomar verseuchte Sperrzone und macht dort unheimliche Aufnahmen

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Verlassen, vergessen, ausgestorben - ein malaysischer Fotograf wagt sich mitten hinein in die Sperrzone von Fukushima. Keow Wee Loong, 27, dokumentiert dort, was fünf Jahre nach dem größten anzunehmenden Unfall in Fukushima, Japan übrig blieb.

Er berichtet: "Wenn man irgendeinen Laden oder ein Einkaufszentrum in diesen Städten besucht, sieht man immer noch die Ware von 2011 dort liegen. Nichts wurde verändert oder bewegt."

Nur mit einer Gasmaske ausgerüstet zieht Keow durch die verstrahlten Städte. Im Video oben seht ihr einige seiner beklemmenden Aufnahmen.

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(sch)