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Disney versteckt seit Jahren diese geheime Botschaft in seinen Filmen

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"Toy Story", "Findet Nemo", "Oben" oder "Das Große Krabbeln": Disney Pixar hat in den vergangenen zwanzig Jahren zahlreiche Kultfilme produziert. Außer ihres großen Erfolges haben die Filme alle noch eine weitere Gemeinsamkeit: Sie enthalten eine geheime Botschaft .

Diese haben die Macher von Pixar in den Filmen versteckt. Immer wieder schmuggelten sie unauffällig eine Zahlen-Buchstaben-Kombination ins Bild.

Sie ist etwa auf dem Nummernschild eines Autos in "Toy Story", der Kamera eines Tauchers bei "Findet Nemo" oder auf einem Zug im Erfolgsfilm "Cars" zu sehen: A113.

Was bedeutet die Kombination, von der die Animationsfilmemacher so besessen zu sein scheinen? Das Video oben verrät es.

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Kindern helfen

Seit Jahren schon warnen Experten, dass allein in Deutschland jedes fünfte Kind in Armut lebt. Viel schwieriger noch die Situation von Kindern in Südeuropa, Afrika oder Südasien. Doch was fehlt ihnen wirklich? Wie kann man ihnen wirkungsvoll helfen?

Zusammen mit der Spendenplattform betterplace.org nennt die Huffington Post einige spannende Projekte, die jeder unterstützen kann.

Viele Kinder in Deutschland sind so arm, dass ihre Eltern sich nicht einmal eine warme Mahlzeit leisten können. Ihnen hilft das Deutsche Kinderhilfswerk mit Kinderhäusern. Hier können die Kinder in Ruhe essen, Hausaufgaben machen und sogar an Kochkursen teilnehmen. Das ist nur mit Spenden möglich.

Die Wirtschaftskrise in Griechenland trifft Kinder ganz besonders. Der Verein KRASS e.V.“ möchte den Kindern in Athen und wo immer möglich in Griechenland, eine Auszeit mit Spiel, Kunst und Spaß unter professioneller Begleitung ermöglichen.”Details findet ihr hier.

Ihr könnt auch einfach Zeit spenden: Als Vorlesepate von Kindern im Raum Stuttgart bei Leseohren e.V.

Oder ihr werdet gleich Pate für ein Kind und schenkt ihm ein Stück unbeschwerte Freizeit: Solche Paten vermittelt zum Beispiel das Projekt Biffy Berlin.