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Das macht Mark Zuckerberg jeden Morgen als erstes

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Wie startet einer der erfolgreichsten Unternehmer unserer Zeit wohl in den Tag?

In einem Facebook-Live-Video fragte Comedian Jerry Seinfeld den Facebook-Gründer nach seiner Morgenroutine. "Wenn Sie morgens aufstehen, gehen Sie als erstes ins Badezimmer, oder?", sagte Seinfeld voller Überzeugung.

Doch er lag falsch. Die erste Priorität des 32-Jährigen sind nicht etwa menschliche Bedürfnisse, sondern der Griff zum Smartphone:

"Das erste, was ich tue, ist auf mein Handy zu gucken", sagte Zuckerberg. "Ich sehe auf Facebook nach, was in der Welt passiert. Und ich lese meine Nachrichten im Messenger und bei WhatsApp."

Wie lange er dafür braucht?

"An einem guten, ruhigen Tag dauert es nur ein paar Minuten."

"Ich war nie ein Morgenmensch - bis Max kam"

Zuckerberg verrät außerdem, dass er nicht immer ein Morgenmensch war. "Max hat mich in einen Frühaufsteher verwandelt", sagte er über seine kleine Tochter. "Ich habe nicht gewusst, dass ein Mensch solche Geräusche machen kann."

Aber wie geht sie denn nun weiter, die Zuckerberg'sche Morgenroutine? Erst Duschen oder erst Sport?

"Es macht mehr Sinn, erst Sport zu machen und dann zu duschen", sagte Zuckerberg.

Klingt logisch.

Wenn ihr mehr darüber wissen wollt, was extrem erfolgreiche Menschen morgens tun, sind hier zehn Beispiele.

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Jedes Kind braucht die Chance auf Bildung

Egal wo auf der Welt: Ohne Bildung haben Kinder aus armen Familien in der Regel keine Chance. Doch die ist mitunter teuer - und so vergrößert sich vielerorts das Ungleichgewicht. Dieses Problem versuchen Organisationen in aller Welt zu lösen.

Zusammen mit der Spendenplattform betterplace.org nennt die Huffington Post einige spannende Projekte, die jeder unterstützen kann.

Viele Kinder aus sozial schwachen Familien haben niemanden, der sich um ihre alltäglichen Sorgen kümmert. Ein Blick auf die Hausaufgaben, Konflikte mit Freunden - oder Gesundheitsprobleme: In dem Münchner Projekt Lichtblick Hasenbergl unterstützen Pädagogen junge Menschen bei all diesen Fragen. Hier erfahrt ihr mehr zu der Initiative.

In Ruanda haben 400.000 Kinder keine Chance auf einen Platz in der Schule; besonders Waisen und Mädchen sind benachteiligt. Das Projekt "Schulen für Afrika" von Unicef ermöglicht tausenden Kindern den Zugang zu Bildung. Hier könnt ihr die Initiative unterstützen.

Ein zuverlässiges Transportmittel kann für Menschen in einem Entwicklungsland alles verändern. World Bicycle Relief stattet Menschen in ländlichen Regionen Afrikas mit Fahrrädern aus und schenkt ihnen damit ein großes Stück Lebensqualität. Hier geht es weiter zu diesem faszinierenden Projekt.

(lk)