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Adele half einem Mann dabei, eine Facebook-Betrügerin bloßzustellen

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ADELE
Singer Adele arrives at the 58th Grammy Awards in Los Angeles, California February 15, 2016. REUTERS/Danny Moloshok | Danny Moloshok / Reuters
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Sie ist jung, sie ist hübsch und sie überschüttet dich mit Komplimenten. Sie weiß nicht viel mehr von dir als deinen Facebook-Namen - und trotzdem fügt sie dich sofort auf Facebook als Freund hinzu und schreibt dir schmeichlerische Nachrichten.

Das riecht buchstäblich nach einer betrügerischen Masche. Erst recht, wenn die Dame relativ zügig auf ihr eigentliches Anliegen zu sprechen kommt: Geld.

Der Däne Frank Flemming Jensen wäre beinahe Opfer dieser Betrugsmasche geworden - doch dann drehte er den Spieß einfach um. Anstatt auf den Charme der Betrügerin reinzufallen, konterte er auf gerissene Art und Weise. Und trieb die Ausbeuterin langsam in den Wahnsinn. Beihilfe leistete ihm keine Geringe als Popstar Adele - zumindest ihr Hit "Hello".

So trieb der musikalische Nutzer die Betrügerin zur Weißglut

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Die dreiste Betrügerin würde sich um Jensen kümmern und ihn buchstäblich "heilen". Dafür braucht sie allerdings Geld - denn anders kann sie nicht zu ihm fliegen...

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Dann der Schock für die Dame: Ihr Objekt der Begierde befindet sich in Kalifornien. Dabei stand in seinem Facebook-Profil doch ausdrücklich, dass er in Dänemark wohnt.

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"Wir sind soweit voneinander entfernt", singt Adele. Und schreibt Jensen seiner neuen Bekanntschaft. Sie weist erneut drauf hin, dass sie jederzeit zu ihm kommen würde. Aber ohne Geld, kein Flugticket.

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Der kreative Däne entschuldigt sich sogar noch- für alles, was er ihr angetan hat. Sie verzeiht ihm. Aber das Thema mit dem Flugticket ist immer noch nicht vom Tisch.

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Und irgendwann kommt auch die Facebook-Betrügerin auf den richtigen Trichter: Ihr Auserwählter macht sich einen Spaß aus ihr.

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Plötzlich verliert die Frau die Kontrolle über sich selbst und droht dem Mann, der ihr auf die Schliche gekommen ist, sogar mit dem Tod.

Ob er sich nun Sorgen machen sollte? Wohl eher nicht- es sei denn, sie findet einen gutgläubigen Mann, der ihr den Flug nach Dänemark zahlt...


Jedes Kind braucht die Chance auf Bildung

Egal wo auf der Welt: Ohne Bildung haben Kinder aus armen Familien in der Regel keine Chance. Doch die ist mitunter teuer - und so vergrößert sich vielerorts das Ungleichgewicht. Dieses Problem versuchen Organisationen in aller Welt zu lösen.

Zusammen mit der Spendenplattform betterplace.org nennt die Huffington Post einige spannende Projekte, die jeder unterstützen kann.

Viele Kinder aus sozial schwachen Familien haben niemanden, der sich um ihre alltäglichen Sorgen kümmert. Ein Blick auf die Hausaufgaben, Konflikte mit Freunden - oder Gesundheitsprobleme: In dem Münchner Projekt Lichtblick Hasenbergl unterstützen Pädagogen junge Menschen bei all diesen Fragen. Hier erfahrt ihr mehr zu der Initiative.

In Ruanda haben 400.000 Kinder keine Chance auf einen Platz in der Schule; besonders Waisen und Mädchen sind benachteiligt. Das Projekt "Schulen für Afrika" von Unicef ermöglicht tausenden Kindern den Zugang zu Bildung. Hier könnt ihr die Initiative unterstützen.

Ein zuverlässiges Transportmittel kann für Menschen in einem Entwicklungsland alles verändern. World Bicycle Relief stattet Menschen in ländlichen Regionen Afrikas mit Fahrrädern aus und schenkt ihnen damit ein großes Stück Lebensqualität. Hier geht es weiter zu diesem faszinierenden Projekt.

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