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Dieser Hund sollte gegessen werden - bis Tierschützer ihm das Leben retteten

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Trotz heftiger internationaler Kritik und Empörung fand auch dieses Jahr das Hundefleisch-Festival im südchinesischen Yulin statt. Schätzungen zufolge wurden dabei 10.000 Vierbeiner verzehrt.

Dank vielen Tierschutz-Aktivisten konnten jedoch auch einige von ihnen gerettet werden. Zum Beispiel der kleine "Snowball", der von einer koreanischen Hundefleisch-Farm stammt und ursprünglich so wie 23 weitere Hunde an Fleischhändler verkauft werden sollte.

Die amerikanische Organisation “Humane Society International” kaufte alle Tiere auf. Im Video oben seht ihr die Freude der Hunde, als sie das erste Mal die Freiheit genießen können.


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Keine Frage: Das Umweltbewusstsein in unserem Land hat sich in den vergangenen Jahren dramatisch gewandelt. Viele fragen sich allerdings: Wie kann ich wirklich effektiv helfen?

Das ist gar nicht schwer. Zusammen mit der Spendenplattform betterplace.org stellt die Huffington Post Projekte vor, die jeder von Euch unterstützen kann.

Artenschutz ist eines der größten Umweltziele weltweit. Einer der gefährdetsten Tiere ist der Ameisenbär in Costa Rica. Das Projekt Tropica Verde hilft dabei, den Bestand der kleinen Tiere in der Region zu sichern. Mit einer Spende könnt ihr die Familienzusammenführung unterstützen.

Noch immer werden Elefanten wegen ihrer kostbaren Stoßzähne abgeschlachtet. Zurück bleiben verstörte Jungtiere. Um die kümmert sich die Aktionsgemeinschaft Artenschutz, die ihr hier unterstützen könnt.

Das Projekt OroVerde - Die Tropenwaldstiftung hilft, eines der wertvollsten Regenwaldgebiete Guatemalas zu erhalten - indem Menschen aus aller Welt Bäume kaufen. Hier geht es weiter zum Projekt.

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