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Das hilft gegen Cellulite

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Straffe Oberschenkel wie die von Model Sara Sampaio sind der Traum vieler Frauen

Unter ihr leiden über 80 Prozent aller Frauen: Cellulite. Grund dafür ist das bei Frauen schwach ausgeprägte Bindegewebe. Wenn die darunterliegenden Fettzellen größer werden, drücken sich diese durch die Kollagen-Fasern, die der Haut ihre Elastizität und Festigkeit geben, hindurch. Die Folge: unschöne Dellen an Oberschenkel und Po. Doch was hilft gegen die lästige Orangenhaut?

1. Gesunde Ernährung

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Wer seinem Körper viel Zucker, Salz und Fett zuführt und dazu noch viel Kaffee und Alkohol trinkt, wird es schwer haben, seine Cellulite loszuwerden. Das A und O ist eine gesunde Ernährung mit vielen Vitaminen und Mineralstoffen. Setzen Sie auf Vollkornprodukte und Nüsse (diese enthalten jede Menge Vitamin E, die den Kollagen-Gehalt in der Haut erhöhen!) sowie reichlich Gemüse. Auch Eiweiße in Fisch und Fleisch gehören auf den Speiseplan. Sie helfen dabei, neues Bindegewebe aufzubauen.

2. Sport treiben

Sport strafft den Körper und lässt die Haut optisch strammer erscheinen - und ist somit das ideale Mittel gegen Cellulite. Besonders empfehlenswert sind intensive Cardio-Workouts wie Joggen oder Radfahren, die die Fettzellen schmelzen lassen. Kombinieren Sie für optimale Ergebnisse zum Ausdauersport noch Krafttraining. Denn Muskeln erhöhen nicht nur den Grundumsatz, sondern verdrängen auch die Cellulite-Masse.

3. Hilfe von außen

Neben Sport und gesunder Ernährung gibt es noch weitere hilfreiche Mittel im Kampf gegen Cellulite. Wechselduschen beispielsweise regen die Durchblutung an, schleusen Giftstoffe aus dem Gewebe und kurbeln zudem die Fettverbrennung an. Übrigens: Bei Wechselduschen sollte das Zeitverhältnis von warmem zu kaltem Wasser bei ungefähr 3:1 liegen. Auch spezielle Cellulite-Cremes können eine optische Verbesserung bewirken. Denn Wirkstoffe wie Grüner Tee oder Koffein festigen die äußere Hautschicht, sodass sie dem Fettgewebe mehr Widerstand leisten kann.