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Lindsay Lohan: So will die Skandalnudeln anderen helfen

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Lindsay Lohan bei einer Veranstaltung in London

Bisher hat Lindsay Lohan (29, "Freaky Friday") nicht gerade durch viele kluge Entscheidungen auf sich aufmerksam gemacht - die Schauspielerin sorgte in der Vergangenheit eher durch ihre Skandale für Schlagzeilen. Trotzdem will sie jetzt Tipps geben: "Ich schreibe gerade ein Buch und bin ganz aufgeregt, meine persönlichen Erfahrungen zu teilen, auch wie man Hürden überwindet", sagte sie der "Vanity Fair". Sie hoffe, dass ihre Worte auf die treffen werden, die Rat brauchen, weil es ihnen schlecht geht, so Lohan weiter.

Über Lebenskrisen hätte sie wohl tatsächlich einiges zu berichten. Schließlich saß sie bereits hinter Gittern. Festnahmen gab es unter anderem wegen Alkohol am Steuer und Ladendiebstahl. Der Gefängnisaufenthalt war zwar nur kurz - auf Entzug soll sie sich dagegen mehrmals befunden haben. Insgesamt sieben Mal war sie angeblich schon in Kliniken, manchmal freiwillig, manchmal auf richterliche Anordnung.

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"Ich kann die Zeit nicht zurückdrehen", sagt Lohan. "Aber wenn ich es tun könnte, würde ich mehr auf meine Mutter hören und früher nach New York zurückgehen und meine Freunde besser auswählen." Lohan, die am 2. Juli ihren 30. Geburtstag feiert, hat aber natürlich auch in der Zukunft noch einiges vor. Sie will nicht nur ein Buch schreiben, sondern auch wieder Filme machen, sich für wohltätige Zwecke einsetzen und mit Kindern arbeiten, erklärt sie weiter. "Vielleicht auch bald eigene haben - nachdem ich erst mal ein paar Filme gemacht habe." Ob sie ihren Verlobten Egor Tarabasov in naher Zukunft heiratet, ließ sie allerdings offen.