Huffpost Germany

Liebe Männer, so könnt ihr ein "Nein" von einer Frau in ein "Ja" umwandeln

Veröffentlicht: Aktualisiert:
FLIRTING
Men talking to woman at bar | BananaStock via Getty Images
Drucken

Das Magazin Men’s Fitness hat vor Kurzem den Artikel "Wie du ein “Nein” von einer Frau in ein “Ja” umwandeln kannst“ veröffentlicht. Der selbst ernannte Liebesexperte Nick Savoy, der den Artikel verfasste, erklärt Männern darin, wie sie mit der Ablehnung einer Frau umgehen.

Savoy schreibt in dem Text, dass sich Männer und Jungs in einem wesentlichen Punkt unterscheiden: Männer wissen mit Ablehnung umzugehen und sie in die andere Richtung zu drehen. Also ein Nein einer Frau einfach zu überhören.

beziehungsratgeber

Tipp von Savoy: Männer sollen das Nein einer Frau einfach überhören

In seinem Blog schreibt Savoy, dass er "berühmt dafür ist, Männern zu helfen, attraktive Frauen durch gezielte Vorbereitung, Flirt-Tipps und das Verständnis der weiblichen Psychologie für sich zu gewinnen.“

Savoy beginnt seinen Artikel mit einer Frage, die eine sehr einfache Antwort haben sollte: "Du näherst dich ihr und legst dich richtig ins Zeug, aber sie lehnt dich ab. Was tust du?“ Hmmm, das Beste wäre wohl, die Niederlage zu akzeptieren.

Eine Niederlage sollte man einfach respektvoll akzeptieren

Doch anstatt den erfolglosen Männern zu sagen, dass sie es einfach akzeptieren sollen, rät ihnen Savoy, den Wunsch der Frau zu ignorieren und es weiter zu versuchen. Genau genommen sagt er, dass sie ein Nein einfach überhören und so weitermachen sollen, als hätte sie Ja gesagt.

Da es den Anschein hat, als wären Savoy und die Mitarbeiter von "Men's Fitness" verwirrt über die Regeln des Datings, präsentieren wir hier die Erklärung. Es gibt nämlich nur einen Weg, die Ablehnung einer Frau zu akzeptieren: Sie respektieren.

Der Artikel erschien ursprünglich in der Huffington Post USA und wurde von Samantha Meier aus dem Englischen übersetzt.

Auch auf HuffPost:

Kim Kardashian: Ätzt sie gegen Frauenrechtskampagne?


Kindern helfen

Seit Jahren schon warnen Experten, dass allein in Deutschland jedes fünfte Kind in Armut lebt. Viel schwieriger noch die Situation von Kindern in Südeuropa, Afrika oder Südasien. Doch was fehlt ihnen wirklich? Wie kann man ihnen wirkungsvoll helfen?

Zusammen mit der Spendenplattform betterplace.org nennt die Huffington Post einige spannende Projekte, die jeder unterstützen kann.

Viele Kinder in Deutschland sind so arm, dass ihre Eltern sich nicht einmal eine warme Mahlzeit leisten können. Ihnen hilft das Deutsche Kinderhilfswerk mit Kinderhäusern. Hier können die Kinder in Ruhe essen, Hausaufgaben machen und sogar an Kochkursen teilnehmen. Das ist nur mit Spenden möglich.

Die Wirtschaftskrise in Griechenland trifft Kinder ganz besonders. Der Verein KRASS e.V.“ möchte den Kindern in Athen und wo immer möglich in Griechenland, eine Auszeit mit Spiel, Kunst und Spaß unter professioneller Begleitung ermöglichen.”Details findet ihr hier.

Ihr könnt auch einfach Zeit spenden: Als Vorlesepate von Kindern im Raum Stuttgart bei Leseohren e.V.

Oder ihr werdet gleich Pate für ein Kind und schenkt ihm ein Stück unbeschwerte Freizeit: Solche Paten vermittelt zum Beispiel das Projekt Biffy Berlin.

Sie sah eine Frau zwischen den Beinen ihres Freundes – und reagierte so

(lm)