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"Berlin, Berlin" kommt zurück - und zwar als Kinofilm

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Felicitas Woll - hier bei einer Veranstaltung im Februar 2015 - soll für einen Kinofilm wieder in die Rolle der Lolle schlüpfen

Gut elf Jahre lang war es still um "Lolle" - jetzt soll die Hauptfigur aus der ARD-Vorabendserie "Berlin, Berlin" tatsächlich doch noch ein Comeback feiern. Und zwar in einem eigenen Kinofilm und samt der Original-Darstellerin Felicitas Woll (36, "Liebe Mauer"). Das berichtet die Webseite "dwdl.de" am Donnerstag.

"Nach dem Erfolg der Serie vor mehr als zehn Jahren entwickeln wir nun den Kinofilm 'Berlin, Berlin' gemeinsam mit dem Autor David Safier. Das Projekt befindet sich noch in einer frühen Phase", sagte der Geschäftsführer der Studio Hamburg Produktion Gruppe, Michael Lehmann, dem Medienportal. Neben Woll und Safier (49) soll auch eine "Berlin, Berlin"-erfahrene Regisseurin an Bord sein: Franziska Meyer Price hatte 42 Folgen der Serie gedreht.

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"Zwölf Jahre gealtert"

Auch auf der Leinwand werden wohl zusätzlich zu Lolle weitere alte Bekannte aus der Kultreihe wieder auftauchen - ebenfalls "zwölf Jahre gealtert", wie es heißt. Welche das sind, verrieten die Macher allerdings zunächst nicht. Gezeigt werden soll eine Art Roadtrip durch Brandenburg - an der Seite von Hauptfigur Lolle soll dann aber eine neue, jüngere Frauenfigur auftauchen.

"Berlin, Berlin" lief von 2002 bis 2005 in insgesamt vier Staffeln im Ersten und heimste Preise wie den "International Emmy Award" ein. Grund für das Aus waren damals nicht etwa schlechte Quoten - sondern eine Absage von Hauptdarstellerin Woll. Sie bevorzugte damals Kinodrehs anstelle des Vorabendserien-Genres.