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Verlierer des Tages

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Justin Timberlake bei den Filmfestspielen in Cannes 2016

Justin Timberlake (35, "Can't Stop The Feeling") hat einen Shitstorm auf Twitter geerntet. Jesse Williams (34, "Grey's Anatomy") wurde bei den BET Awards der "Humanitarian Award", die Auszeichnung für Menschenfreundlichkeit, verliehen. In seiner Rede prangerte Williams Rassismus und kulturelle Ungleichheit an. Gerührt von diesen Worten sendete Timberlake einen Tweet mit dem Hashtag "#inspiriert". Bei einigen Twitter-Nutzern stieß dies aber auf Unverständnis. "Heißt das, du hörst auf, dir unsere Musik und Kultur anzueignen?", schrieb einer der Follower.

Die Antwort des ehemaligen NSYNC-Mitglieds sollte das Missverständnis aufklären. Seine Formulierung "Wir sind alle gleich" löste aber noch mehr Ärger bei den Fans aus. Er wurde sogar beschuldigt, seine Sprache sei rassistisch und nicht korrekt. Später korrigierte er sich "Wir sind alle eins ... Menschen". Zum Schluss blieb ihm nichts, als seine "Liebe für euch und alle von uns" auszusprechen. Ob diese Entschuldigung die Fans wieder besänftigen wird?

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