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Lindsay Lohan twittert über den Brexit - und alle sind sprachlos

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LINDSAY LOHAN
Lindsay Lohan überrascht mit politischen Twitter-Marathon. | POOL New / Reuters
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Drogenexzesse, Diebstahl und Gefängnis: Die Schauspielerin und Sängerin Lindsay Lohan ist in der Vergangenheit nicht sonderlich positiv aufgefallen, sondern leistete sich vielmehr einen Fehltritt nach dem anderen.

Überraschend, dass ausgerechnet sie jetzt fleißig zu einem ganz heiklen Thema twittert. Sie ruft die englische Bevölkerung dazu auf, für den Verbleib in der EU zu stimmen. Dies erstaunte die Netzgemeinde so sehr, dass viele glaubten, ihr Account wäre gehackt worden.

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Lohan twittert zum Brexit

Anscheinend hat Lohan die ganze Nacht die Entwicklungen bezüglich des Brexit verfolgt. "#Oxford #Exter #lambeth tödliche Arbeitsunfälle in GB sind um die Hälfte zurückgegangen, seit die europäischen Sicherheitsrichtlinien 1996 eingeführt wurden," twitterte sie.

Text geht unter dem Video weiter …

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Einige Tweets richten sich auch direkt an bestimmte Bezirke:

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"#besmart passt auf, arbeitet hart und kauft euch @chanel # remain wo ist Sunderland?"

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"#Remain Entschuldigung #Kettering wo bist du? Warum spricht die Frau über Menschen @BBCNews, anstatt zu erzählen, was das für eine Bedeutung hat, wenn GB aus der EU austritt."

Doch jetzt sind alles Tweets von ihrem Account gelöscht. Wurde ihr Account also doch gehackt? Warum sonst sollte die Sängerin alle Tweets löschen? Vielleicht war das doch zu viel politische Weitsicht für Lohan.

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Jedes Kind braucht die Chance auf Bildung

Egal wo auf der Welt: Ohne Bildung haben Kinder aus armen Familien in der Regel keine Chance. Doch die ist mitunter teuer - und so vergrößern sich vielerorts das Ungleichgewicht. Dieses Problem versuchen Organisationen in aller Welt zu lösen.

Zusammen mit der Spendenplattform betterplace.org nennt die Huffington Post einige spannende Projekte, die jeder unterstützen kann.

Viele Kinder aus sozial schwachen Familien haben niemanden, der sich um ihre alltäglichen Sorgen kümmert. Ein Blick auf die Hausaufgaben, Konflikte mit Freunden - oder Gesundheitsprobleme: In dem Münchner Projekt Lichtblick Hasenbergl unterstützen Pädagogen junge Menschen bei all diesen Fragen. Hier erfahrt ihr mehr zu der Initiative.

In Ruanda haben 400.000 Kinder keine Chance auf einen Platz in der Schule; besonders Waisen und Mädchen sind benachteiligt. Das Projekt "Schulen für Afrika" von Unicef ermöglicht tausenden Kindern den Zugang zu Bildung. Hier könnt ihr die Initiative unterstützen.

Ein zuverlässiges Transportmittel kann für Menschen in einem Entwicklungsland alles verändern. World Bicycle Relief stattet Menschen in ländlichen Regionen Afrikas mit Fahrrädern aus und schenkt ihnen damit ein großes Stück Lebensqualität. Hier geht es weiter zu diesem faszinierenden Projekt.

(LM)