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Dieser Mann gibt seinem Hund veganes Futter - und bereut es sofort

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Veganer haben eigentlich den Ruf, tierlieb zu sein - immerhin verzichten sie auf alle tierischen Produkte, weil sie es ablehnen, dass ein Tier wegen ihnen leiden oder sterben muss. Allerdings übertreiben es manche Veganer auch etwas.

So wie ein Veganer, der dieses Bild auf dem Diskussions-Portal "Tumblr" postete:

Some people don't deserve pets.

Es zeigt einen eher unglücklich dreinblickenden Hund, dem sein Futter serviert wird.

Unter dem Bild steht: "Für Maggie steht heute auf der Speisekarte: pürierte Süßkartoffeln, pürierter brauner Reis, Tofu, Chia-Samen und Verdauungsenzyme. Sieht sie nicht begeistert aus? Das ist sie nämlich!"

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Hunde sind Fleischesser

Jedoch hatten viele Internetnutzer eine andere Meinung: Der Hund sei nicht begeistert, sondern mangelernährt, schimpften sie. Damit haben sie leider Recht: Hunde gehören - anders als der Mensch - zu den Karnivoren, also den Fleischessern. Ihre Verdauung ist nicht darauf ausgelegt, sich rein vegan zu ernähren.

Ein Nutzer beschreibt weiter, warum er den Hund für mangelernährt hält: "Die Nase ist ausgetrocknet und zeigt ein blasses Pink - das ist ein Zeichen von Dehydration oder Schlimmerem." Ein anderer schrieb: "Hunde und Katzen können nicht vegan ernährt werden. Wenn du ein Haustier willst, das sich vegan ernährt, dann hol dir eine verdammte Wüstenrennmaus."

Das ist harsch formuliert - aber es stimmt: Man kann mit seiner Tierliebe auch dem eigenen Haustier zu schaden.

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(lk)