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Behörden schlagen Alarm: Dieser Ort in Deutschland ist das neue Flüchtlings-Schlupfloch

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Die Sicherheitsbehörden in Brandenburg und Sachsen schlagen Alarm. Denn Grenzschützer verzeichnen eine zunehmende Zahl von Tschetschenen, die vornehmlich mit Hilfe von Schleusern über die polnische Grenze nach Deutschland kommen.

In Brandenburg sind laut dem Innenministerium in Potsdam mit 734 Tschetschenen in den ersten vier Monaten des Jahres mehr als drei Mal so viele angekommen wie im Vorjahreszeitraum. Auch in Sachsen hat die Bundespolizei wieder mehr Schleusungen russischer Staatsangehöriger mit tschetschenischer Volkszugehörigkeit festgestellt.

Warum die große Zahl der Tschetschenen laut Innenministerium bedenklich ist, seht ihr im Video.

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Flüchtlingskrise: Helft den Helfern!

Die Flüchtlingskrise bewegt die Deutschen wie kein anderes Thema. Viele blicken fassungslos auf das, was sich an Europas Grenzen abspielt. Auf das Leiden und die Nöte der Hilfesuchenden.

Dabei gibt es zahlreiche Menschen und Organisationen, die vor Ort helfen, die Probleme zu lösen. Zusammen mit der Spendenplattform betterplace.org nennt die Huffington Post spannende Projekte, die ihr direkt unterstützen könnt.

Die Nachrichten von ertrunkenen Flüchtlingen nehmen kein Ende. Auch, weil es viel zu wenig Rettungskräfte auf dem Mittelmeer gibt. Hier versucht die Mannschaft des Schiffes Sea Watch 2. zu helfen. Spenden benötigt die Crew für Nahrung, Schwimmwesten und Medikamente.

Auf der sogenannten Balkanroute ist ein großer Teil der Flüchtlinge unterwegs. Der Verein Soups & Socks versorgt Flüchtlinge hier mit einer warmen Mahlzeit und anderen lebensnotwendigen Dingen. Hier geht es weiter zur Soups & Socks Tour.

Ein weiteres Problem sind die vielen unbegleiteten, minderjährigen Flüchtlinge in Berlin. Ihnen vermittelt die Organisation Akinda beispielsweise einen gesetzlichen Vertreter. Wie das geht, beschreiben die Initiatoren hier.

(vr)