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In keinem Land gibt es mehr Selfie-Todesfälle als in diesem

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SELFIE INDIA
Indische Grenzsoldaten machen einen Selfie während des Holi-Festes in Srinagar | Danish Ismail / Reuters
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Selfies sorgen meist für Erheiterung im Netz - doch eine aktuelle Statistik zeigt, wie gefährlich der Fototrend sein kann.

Extremselfies vor heranrasenden Zügen oder am Rand von Hochhausdächern haben in den vergangenen Jahren zu zahlreichen Unfällen geführt. Ein Trend, der erschreckende Ausmaße annimmt. Denn die Zahl der Selfie-Tode ist bereits höher, als die Zahl der Tode durch Haiangriffe.

Das Onlineportal "Priceonomics" hat Berichte über durch Selfies verursachte Todesfälle seit 2014 gesammelt - insgesamt kam man auf 49 bestätigte Fälle.

Am häufigsten kamen dabei Inder ums Leben, gefolgt von Russen und US-Amerikanern.

Infographic: The Countries With The Most Selfie-Related Deaths | Statista

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Die drei häufigsten Todesursachen waren Herunterfallen aus großer Höhe (16 Todesfälle), Ertrinken (14 Todesfälle) und Unfälle mit Zügen (8 Todesfälle).

Infographic: The most frequent causes of selfie-fatalities | Statista

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Mit 73,5 Prozent kamen weit mehr Männer durch Selfies ums Leben als Frauen.

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Jedes Kind braucht die Chance auf Bildung

Egal wo auf der Welt: Ohne Bildung haben Kinder aus armen Familien in der Regel keine Chance. Doch die ist mitunter teuer - und so vergrößern sich vielerorts das Ungleichgewicht. Dieses Problem versuchen Organisationen in aller Welt zu lösen.

Zusammen mit der Spendenplattform betterplace.org nennt die Huffington Post einige spannende Projekte, die jeder unterstützen kann.

Viele Kinder aus sozial schwachen Familien haben niemanden, der sich um ihre alltäglichen Sorgen kümmert. Ein Blick auf die Hausaufgaben, Konflikte mit Freunden - oder Gesundheitsprobleme: In dem Münchner Projekt Lichtblick Hasenbergl unterstützen Pädagogen junge Menschen bei all diesen Fragen. Hier erfahrt ihr mehr zu der Initiative.

In Ruanda haben 400.000 Kinder keine Chance auf einen Platz in der Schule; besonders Waisen und Mädchen sind benachteiligt. Das Projekt "Schulen für Afrika" von Unicef ermöglicht tausenden Kindern den Zugang zu Bildung. Hier könnt ihr die Initiative unterstützen.

Ein zuverlässiges Transportmittel kann für Menschen in einem Entwicklungsland alles verändern. World Bicycle Relief stattet Menschen in ländlichen Regionen Afrikas mit Fahrrädern aus und schenkt ihnen damit ein großes Stück Lebensqualität. Hier geht es weiter zu diesem faszinierenden Projekt.

(ben)