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Tagesthemen: Deshalb war plötzlich Dagmar Berghoff auf dem Bildschirm zu sehen

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DAGMAR BERGHOFFS COMEBACK BEI DEN TAGESTHEMEN
Zum 40-jährigen Jubiläum: Dagmar Berghoff (M.) feiert Comeback bei den Tagesthemen | twitter.com/CarenMiosga
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Ein vertrautes Gesicht hat am Donnerstagabend im Ersten die Tagesthemen anmoderiert: Dagmar Berghoff. Die 73-Jährige verlas auf den Tag genau 40 Jahre nach ihrer ersten Moderation der Tagesschau noch einmal eine Nachricht.

Tagesthemen-Team: "Es war uns eine Ehre"

"Es war uns eine Ehre", bedankte sich das Team der Nachrichtensendung auf dem offiziellen Twitter-Account.


Passend: Auch vor 40 Jahren war gerade eine Fußball-Europameisterschaft im Gange, wie ein kurzer Einspieler zeigte.

Erste Sprecherin bei der Tagesschau

Berghoff war die erste Frau, die die Tagessschau moderieren durfte. Und das in einer Zeit, als Frauen kaum ernst genommen wurden als seriöse Journalistinnen.

Der damalige Chefsprecher Karl-Heinz Köpcke war davon überzeugt, dass Frauen bei tragischen Nachrichten zu weinen beginnen würden und von Sport, Politik und Wirtschaft keine Ahnung hätten. Doch Berghoff belehrte ihn eines Besseren. Bis Ende 1999 war sie die bekannteste Nachrichtensprecherin des Landes.

Wie sie im Gespräch mit Caren Miosga verriet, fand sie ihre Rückkehr spannend, da sich das Studio so verändert habe. Aber es sei schön gewesen, die Kollegen wiederzusehen.

Auch die Tagesthemen sind von Geheimnissen umgeben – einige werden in diesem Clip gelüftet.

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Jedes Kind braucht die Chance auf Bildung

Egal wo auf der Welt: Ohne Bildung haben Kinder aus armen Familien in der Regel keine Chance. Doch die ist mitunter teuer - und so vergrößern sich vielerorts das Ungleichgewicht. Dieses Problem versuchen Organisationen in aller Welt zu lösen.

Zusammen mit der Spendenplattform betterplace.org nennt die Huffington Post einige spannende Projekte, die jeder unterstützen kann.

Viele Kinder aus sozial schwachen Familien haben niemanden, der sich um ihre alltäglichen Sorgen kümmert. Ein Blick auf die Hausaufgaben, Konflikte mit Freunden - oder Gesundheitsprobleme: In dem Münchner Projekt Lichtblick Hasenbergl unterstützen Pädagogen junge Menschen bei all diesen Fragen. Hier erfahrt ihr mehr zu der Initiative.

In Ruanda haben 400.000 Kinder keine Chance auf einen Platz in der Schule; besonders Waisen und Mädchen sind benachteiligt. Das Projekt "Schulen für Afrika" von Unicef ermöglicht tausenden Kindern den Zugang zu Bildung. Hier könnt ihr die Initiative unterstützen.

Ein zuverlässiges Transportmittel kann für Menschen in einem Entwicklungsland alles verändern. World Bicycle Relief stattet Menschen in ländlichen Regionen Afrikas mit Fahrrädern aus und schenkt ihnen damit ein großes Stück Lebensqualität. Hier geht es weiter zu diesem faszinierenden Projekt.

(cho, tos)