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7 Jahre nach Patrick Swayzes Tod: Jetzt kommen die grausamen Umstände ans Licht

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SWAYZE
Der verstorbene Patrick Swayze mit seiner Ehefrau Lisa Niemi. | Kevin Coombs / Reuters
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Patrick Swayze wurde monatelang von seiner Ehefrau Lisa Niemi in ihrem gemeinsamen Haus in Kalifornien eingesperrt und misshandelt.

Niemi soll ihren Mann kurz vor seinem Tod alleingelassen haben und sogar handgreiflich geworden sein, meint ein Insider gegenüber dem US-Promi-Portal "radaronline.com".

Der enge Vertrauter des Schauspielers spricht gegenüber dem Promi-Portal erstmals über die grausamen Umstände von Swayzes Tod.

"Lisa war für Stunden außer Haus, machte was auch immer sie machte, und Donnie (der Bruder von Patrick Swayze, Anm. d. Red.) kam ins Haus und fand Patrick in seinem eignen Urin und Kot liegen.", berichtet der Freund Swayzes.

Seine Mutter Patsy konnte ihm nicht beistehen

20 Monate kämpfte Swayze (†57) gegen den Bauchspeicheldrüsenkrebs, bis er letztendlich den Kampf im September 2009 verlor.

Zwei Monate vor seinem Tod, lies Niemi niemanden mehr zu ihrem Mann. Familienangehörige und Freunde konnten den "Dirty Dancing“-Star nicht bis zum Ende begleiten.

"Können Sie sich das vorstellen? Ihren Sohn, der gerade stirbt, nicht sehen zu können?", sagte ein enger Freund von Swayzes Mutter Patsy gegenüber dem US-Portal.

Noch zum Geburtstag ihres verstorbenen Mannes schrieb Niemi diese rührende Nachricht auf Twitter: "Alles Gute, mein Geliebter. Ich vermisse dich. Ich sende diese Nachricht an dich in den Himmel."

Doch laut der Aussage des Vertrauten, ist Niemi ein "böser launischer Kontrollfreak" und schreckte nicht davor zurück, ihren bis auf 41 Kilo abgemagerten Mann zu misshandeln. Oft kam es zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen dem Ehepaar, bei denen Autos und ihr eigenes Haus zerstört wurden.

"Radar" berichtet auch, dass Swayze in dieser zweimonatigen Periode ein neues Testament unterschrieb. Niemi wurde sein gesamtes Vermögen von 40 Millionen US-Dollar vermacht. Die Familie wurde im Testament nicht erwähnt.

Dieser Mann wurde blind – wegen eines einfachen Fehlers, den viele jeden Abend machen


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Ein weiteres Problem sind die vielen unbegleiteten, minderjährigen Flüchtlinge in Berlin. Ihnen vermittelt die Organisation Akinda beispielsweise einen gesetzlichen Vertreter. Wie das geht, beschreiben die Initiatoren hier.

(ben)