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Sie machte ein Jahr lang täglich ein Selfie - auf dem letzten Foto ist sie nicht wiederzuerkennen

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Justine McCabe nahm jeden Tag für ein Jahr ein Selfie auf. Damit dokumentierte sie den Fortschritt eines strikten Fitness-Programms, in dem sechs Tage pro Woche Sport machte.

Zu der Veränderung in McCabes Lebensstil musste es kommen: Nachdem ihr Ehemann sich das Leben genommen hatte, war sie am Boden zerstört.

Die ersten drei Monate nach seinem Tod aß sie nur Fastfood und nahm stark zu. Freunde und Verwandte rieten ihr, ins Fitnessstudio zu gehen. "Nach jeder Herausforderung, die ich meisterte, fühlte ich mich lebendiger", erzählt die 31-Jährige.

Im Video seht ihr die beeindruckende Verwandlung von McCabe, die sie mit ihren Selfies dokumentiert hat.

Kindern helfen

Seit Jahren schon warnen Experten, dass allein in Deutschland jedes fünfte Kind in Armut lebt. Viel schwieriger noch die Situation von Kindern in Südeuropa, Afrika oder Südasien. Doch was fehlt ihnen wirklich? Wie kann man ihnen wirkungsvoll helfen?

Zusammen mit der Spendenplattform betterplace.org nennt die Huffington Post einige spannende Projekte, die jeder unterstützen kann.

Viele Kinder in Deutschland sind so arm, dass ihre Eltern sich nicht einmal eine warme Mahlzeit leisten können. Ihnen hilft das Deutsche Kinderhilfswerk mit Kinderhäusern. Hier können die Kinder in Ruhe essen, Hausaufgaben machen und sogar an Kochkursen teilnehmen. Das ist nur mit Spenden möglich.

Die Wirtschaftskrise in Griechenland trifft Kinder ganz besonders. Der Verein KRASS e.V.“ möchte den Kindern in Athen und wo immer möglich in Griechenland, eine Auszeit mit Spiel, Kunst und Spaß unter professioneller Begleitung ermöglichen.”Details findet ihr hier.

Ihr könnt auch einfach Zeit spenden: Als Vorlesepate von Kindern im Raum Stuttgart bei Leseohren e.V.

Oder ihr werdet gleich Pate für ein Kind und schenkt ihm ein Stück unbeschwerte Freizeit: Solche Paten vermittelt zum Beispiel das Projekt Biffy Berlin.